Gesichtsfick und Atemkontrolle

April 10, 2020 in Sklaventagebuch

Auch wenn es eine nicht völlig ungefährliche Praktik ist, mag ich die Atemkontrolle sehr, aber dazu später mehr, denn am Samstag kurz vor dem Mittag, als ich bei der Herrin eintraf, stand noch anderes auf dem Plan.

Erst half ich Ihr, einige Dinge zu entsorgen und danach ging es ein wenig an die frische Luft. Wieder zu Hause angekommen, durfte ich die Lady ausgiebig verwöhnen und Ihr einige Orgasmen verschaffen, bevor Sie mich nackt und kniend vor einen Sessel zitierte und mich anwies, dort demütig auf den Boden zu starren.

Observantia

Nun offenbarte Sie mir einmal mehr Ihren Unmut über mein nachlässiges Verhalten, was einige Zeit in Anspruch nahm und forderte mich dazu auf, einen Vorschlag zu machen, wie man dieses korrigieren könnte, doch irgendwie fiel mir dazu nicht wirklich viel passendes ein. Inzwischen schmerzten meine Knie vom harten Boden jedoch schon sehr stark, weshalb ich Ihr schliesslich den Vorschlag unterbreitete, man könnte einen Strafkatalog erarbeiten, auch wenn mich die Idee selbst nur mässig überzeugte. Sie war auch nicht gerade begeistert darüber, aber entliess mich nun trotzdem aus der schmerzhaften und peinigenden Position, wobei Sie es offenliess, wie allfällige Korrekturmassnahmen aussehen könnten.

Nach dem Abendessen, wir schauten uns noch einen Film an, beschriftete Sie die Innenseite meines Oberschenkels mit dem Wort «observantia», was unter anderem folgende Bedeutungen hat:

  1. Aufmerksamkeit
  2. Beobachtung, Befolgung
  3. Achtung, Hochachtung, Ehrerbietung
  4. Bewahrung
  5. Zeremonie, Kult

Kann nur Vermutungen anstellen, weshalb Sie dies tat und muss es nun pflegen, respektive ab und an nachzeichnen, damit es erhalten bleibt. Weshalb es jedoch tatsächlich dort steht, wird mir erst zu einem späteren Zeitpunkt gänzlich enthüllt.

Den Sonntag liessen wir erst sehr gemütlich angehen und widmeten uns am Nachmittag dem Schachspiel. Mich fasziniert dieses Spiel schon seit jeher, da ich jedoch weiss, dass es einen enormen Zeitaufwand erfordert, wenn man es beherrschen will, spielte ich es bis anhin nie wirklich. Milady schlug mich dann auch in verheerender Weise, konnte nur gerade eine von sechs Partien für mich entscheiden.

Fixierung zur AtemkontrolleIm Nachgang fesselte Sie mir die Hände hinter dem Rücken zusammen, holte eine Zange und befreite mich damit von meinem Prinz Albert  Klemmring, was mir zum einen ein wenig Angst machte und zum anderen, da der Durchstich vom Experiment mit dem Penicap noch ziemlich gereizt war, einen stark stechenden Schmerz in der Eichel auslöste.

Als nächstes musste ich mich aufs Bett legen und den Mund öffnen, damit mir die Herrin die Hoden eines Gummidildos hineinstopfen konnte, wodurch der Schwanz gegen oben aus diesem hinausragte. So schon einmal satt geknebelt und zum Gesichtsfick vorbereitet, gab es nun auch noch eine Nasenklammer, um das Ganze mit einer Atemkontrolle zu verbinden.

Diente in dieser Weise zum ersten Mal als Lustobjekt und genoss es sehr, wie sich die feuchte Vulva immer wieder mit deftigen Schlägen auf meinem Gesicht platzierte. Die Herrin schien mit der Penetration jedoch nicht zufrieden zu sein und so testeten wir auf dem Bett diverse Positionen, wobei ich ab und an auch selbst aktiv werden durfte, in dem ich Sie zum Beispiel von hinten her mit Kopfbewegungen stimulierte.

Irgendwann wies sich mich schliesslich an, mich mit dem Kopf und den Schulterblättern auf einem tiefen Salontisch zu platzieren, was nach sich zog, dass ich den restlichen Teil meines Körpers mit den Unterbeinen in die Höhe stemmen musste. Währendem die Herrin gefallen an dieser Stellungen fand, war sie für mich sehr anstrengend, denn nun hatte ich wegen der damit einhergehenden Atemkontrolle nicht nur ständig nach Luft zu gieren, sondern auch noch aufzupassen, dass der Tisch durch die heftigen Schläge – Sie fickte mein Gesicht unheimlich schnell und hart – nicht umkippt oder verrutscht sowie mein Kopf nicht zu stark an der Metallumrandung desjenigen aufschlug, denn es war eine ziemlich schmerzhafte Angelegenheit, wenn der Schädel mit voller Wucht auf die dünne Kante gedrückt wurde.

Es war in diesem Moment folglich mehr Stress als Genuss, weshalb ich mich, trotz eines grossen Lustgefühls, nicht wirklich darauf einlassen konnte, wenn Sie mich zusätzlich auch noch abwichste. Nebst den alles dominierenden, koordinativen Schwierigkeiten war es meinem Körper schlicht nicht möglich, sich zusätzlich an einer starken Erektion zu erfreuen, dafür war die Situation zu überfordernd. Richtig darauf konzentrieren und diesen Gesichtsfick geniessen, konnte ich erst in der Erinnerung, die mich in den folgenden Tagen jedoch sehr intensiv begleitete und mir zum Einschlafen einige überwältigende Erektionen verschaffte.

Nach dem Milady Ihre Vulva oft genug in mein Gesicht geschlagen hatte, ging es mit einer verschärften Atemkontrolle weiter. Zu diesem Zweck steckte Sie mir das Mundstück eines Schnorchels in den Mund, stülpte mir einen transparenten Plastiksack über den Kopf und umwickelte das Ganze mit ordentlich Klebeband, so dass mir keine andere Möglichkeit blieb, als durch dieses Röhrchen zu atmen. So für die perfekte Atemkontrolle vorbereitet, fixierte Sie mich nun in ausgestreckter Weise auf einer am Boden liegenden Dachlatte, was mir zusätzlich jede Bewegungsfreiheit raubte.

Totale Atemkontrolle

Ihren Erläuterungen nach überlegte sich Milady, ob Sie mir in dieser Situation nun auch noch körperlichen Schmerz zufügen soll. Im Endeffekt unterliess Sie es jedoch, wofür ich Ihr sehr dankbar war, denn so konnte ich mich wesentlich besser auf die Atemkontrolle und die Stimulation meines Phallus konzentrieren. Manchmal über weite Strecken vollkommen atemlos, genoss ich die Erregung im Grossen und Ganzen sehr und als ich endlich die Erlaubnis erhielt, mich dem Höhepunkt hinzugeben, gewährte Sie mir weit über den Orgasmus hinaus keinen Atemzug mehr, was ihn zu einem besonders intensiven Erlebnis machte.

Mag diese Art der Atemkontrolle verdammt gut, wobei ich mich nur beschränkt darauf einlassen konnte, weil ich im Hinterkopf ständig befürchtete, dass die Herrin den Zustand des Schwebens durch intensiven Schmerz unterbricht. So war mein Geist folglich nie vollkommen ruhend und reagierte manchmal sogar leicht panisch, statt sich in absoluter Ruhe der totalen Inbesitznahme hinzugeben und sich so noch viel tiefer mit der Erregung zu verbinden. Ich danke der Herrin jedoch trotzdem sehr für diese Zuwendung, es ist definitiv ein Geschenk für einen Sklaven, wenn sich seine dunkle Göttin für die Atemkontrolle begeistern kann.