CFNM-Party im Catonium

März 22, 2017 in Sklaventagebuch

Dachte zum Einschlafen an die morgige CFNM-Party im Catonium, was mir – nach einer enthaltsamen Woche im Phalluskäfig – eine veritable Erektion verschaffte. Vor allem ein erniedrigFemdom Funfairender Gedanke prägte meine Vorstellung: Kniete mitten in einem Saal, neben meiner Herrin, und hatte einen stehenden Sklaven vor mir, welcher dazu angewiesen wurde, seinen Samen auf den Latexhandschuh meiner Herrin zu entleeren. Als dieses Werk vollbracht war, schmierte mir die dunkle Göttin das Ejakulat genüsslich ins Gesicht.

Auf dem Flug nach Hamburg erzählte ich schliesslich auch Lady Babylon von dieser Vorstellung, was taktisch gesehen – die ich rief, die Geister, … – wohl ein Fehler gewesen ist, aber dazu später mehr.

Um uns nicht unnötig dem rauen Klima des Nordens auszusetzen, nahmen wir am Flughafen in Hamburg ein Taxi, welches uns direkt zu den Räumlichkeiten des Catonium führte, wo wir praktischerweise im selben Gebäude auch gleich ein Hotelzimmer gemietet hatten. Beim Betreten unseres gebuchten Minirooms, der sich auf einer charmanten Dachterrasse befand, wurde uns dann schnell klar, weshalb die Zimmer so genannt werden. Spielte aber absolut keine Rolle, die begrenzten Platzverhältnisse wurden durch die Originalität des Zimmers wieder wettgemacht und wir brauchten ja nur eine Schlafgelegenheit, um uns einige Stunden auszuruhen.

Nach einem königlichen Abendmahl und einer Erholungsphase, machten wir uns kurz nach 20.00 Uhr bereit, um anschliessend die ersehnten Hallen des Catonium aufzusuchen.

War zu Beginn, als ich getrennt von der Herrin in den ersten Stock geschickt wurde, um mich meiner Kleidung zu entledigen, zwar etwas nervös, was sich jedoch sehr rasch wieder legte. Während sich die Damen dann oben auf der Balustrade trafen, musste ich wieder nach unten in die rote Halle des Catonium, wo sich die nackten Sklaven versammelten, um auf die edlen Femdoms zu warten.

Kaum im Erdgeschoss angekommen, wurde ich auch schon – zusammen mit einem anderen Sklaven – von einer Wärterin zur Seite genommen, weil ich versehentlich auf den roten Teppich trat. Obwohl ich es im Internet eigentlich gelesen hatte, dachte ich in diesem Moment nicht mehr im Geringsten daran, dass mir das ja eigentlich verboten war. Bekam für dieses Vergehen einen Strafpunkt, ab drei sollten die Vergehen gesühnt werden, aber so richtig schlau wurde ich aus dem System nicht wirklich, denn leider erlebte ich die ganze Nacht hindurch nie eine offizielle Bestrafung. An ihm könnte man also durchaus noch etwas feilen, um das Ganze spannender zu gestalten.

Bevor die Party richtig begann, mussten sich die Sklaven – waren schätzungsweise fünfzig bis sechzig männliche Wesen – mit gesenktem Haupt an den Rand des roten Teppichs knien und darauf warten, dass sie von ihren nun hinuntertretenden Gebieterinnen abgeholt wurden. Ein sehr eindrückliches Ritual, wobei einige Zeit verging, war auch fast am Ende des Laufsteges niedergekniet, bis mich Lady Babylon durch ein Kraulen im Nacken erlöste.

Nach dem die dunkle Göttin mir das hohe Lederhalsband um den Hals geschnürt hatte, stellte Sie mich noch einer neuen Bekanntschaft, inklusive Begleitung vor und machte dann den Vorschlag, dass wir uns aus der Ecke, wo die Männer ohne Begleitung platziert wurden, ein Spielzeug holen.

Femdom FunfairDa dieses ortskundig war, wurde es gleich dazu verdonnert, uns vier und einem weiteren Pärchen, welches sich auch noch spontan anschloss, die Räumlichkeiten des Catonium zu zeigen. Über den sogenannten Raum Romanik ging es so hoch bis zur ‘Orient Lounge’, wo meine zauberhafte Hexe gleich aus den Vollen schöpfte.

Als Sie auf der gemütlichen Sitzgelegenheit Platz genommen hatte, wurde ich dazu angewiesen, mich rechts neben Ihr hinzuknien, währendem sich das auserwählte Spielzeug links von der Dame, direkt vor mir hinstellen musste. Bekam anschliessend den Befehl, währendem Sie sich einen Latexhandschuh überstreifte, unseren ortskundigen Führer unter den Augen aller Anwesenden so abzuwichsen, dass sein Samen auf dem Handschuh meiner Herrin landet.

Zu meinem Glück, in Anbetracht der fordernden Situation auch kein Wunder, versagte jedoch die Manneskraft des Spielzeuges, weshalb mir wohl ein sehr steiler und überaus demütigender Einstieg erspart blieb. Als die Situation klar war, wurde der Versager (nicht böse gemeint, denn mir wäre es in einer solchen Situation sicher gleich ergangen) wieder zurück in die Ecke geschickt, wobei ich jedoch nicht weiss, ob er da auch wirklich angekommen ist, denn ich sah ihn danach nicht mehr.

Nach dem sich auch der restliche Tross in Luft aufgelöst hatte, gingen wir zurück in die rote Halle, wo Lady Babylon damit begann, mein Heiligtum mit der Hand zu bearbeiten. Um sich einen besseren Zugang für die Schläge zu verschaffen, band sie mir irgendwann auch noch den Phallus mit einem roten Band hoch, in dem Sie es mir um den Hals knüpfte.

Verlegten das Spiel, als ich bereits ein flaues Gefühl im Magen verspürte und einige Schmerzen erlitt, später wieder nach oben in die orientalische Lounge des Catonium, wo auch der Fuss noch ein wenig zum Einsatz kam. Als die Herrin schliesslich der Ansicht war, dass ich genug hatte, wurde ich für einige Zeit in einem Käfig zwischengelagert, von dem aus ich ein wenig das restliche Treiben an diesem Ort beobachten konnte.

Nach etwa fünfzehn Minuten wurde ich wieder abgeholt, wobei mir die dunkle Göttin das Band nun fest um den Phallus inklusive Anhang band, damit Sie mich an diesem durch die Räume ziehen konnte. Fand dies zwar ein wenig peinlich, aber die daraus resultierende Demütigung zugleich auch erregend.

Femdom FunfairWährend einer etwas ausgedehnteren Pause, kam der verzaubernden Hexe schliesslich die nächste Schandtat in den Sinn: Um alles ungestört vorzubereiten, band Sie mich erst einmal im Raucherbereich fest und entschwand in die rote Halle.

Nach dem Sie wieder zurückgekommen war und mich nachholte, erklang aus den Boxen des Catonium extra für mich ein langsames Lied und ich wurde, zusammen mit einem anderen Sklaven, nackt auf die Bühne geführt. Dort zur Belustigung ausgestellt, rund um die roten Sofas befanden sich im Abstand von circa zehn Meter sicher über zwanzig Personen, die uns nun wunderbar beobachten konnten, musste wir schliesslich einen ausgedehnten Paartanz vorführen. Für mich als absoluter Tanzmuffel ohne jegliches Talent, eigentlich ein kaum zu überbietender Hass, doch gleichwohl nahm ich diese Demütigung relativ gelassen hin.

Als schliesslich eine Dame des Hauses belustigend fragte, was das eigentlich werden soll, verlor ich zwar kurz die Contenance und meinte lapidar: «Meine Alte, ähm, respektive meine verehrte Herrin wolle das so, aber ich sei halt einfach absolut talentfrei», doch nach einer nachgeschobenen, freundlichen Bitte zeigte sie uns sogar einfache Tanzschritte. Für die freche Aussage, meine Herrin hörte es dummerweise auch, setzte es am Schluss zwar noch zwei saftige Ohrfeigen, dafür darf ich nun gleichwohl eine offene Strafe als gesühnt betrachten.

Etwas später folgte dann ein, von ursprünglich eigentlich drei angesagten Spielen, welches die Veranstalter Spiessrutenlauf nannten. Siegerin des Wettbewerbes wurde jene Femdom, deren Sklave am langsamsten über eine definierte Strecke kroch, währendem die Ladys sich an der Seite aufstellten, um den niederen Wesen mit den Händen auf den Arsch zu klatschen. War zwar sehr amüsant, gab viel zu Lachen, was wohl auch die grösste Motivation daran war, aber wirklich durchdacht war es nicht. Hätte auch einfach an meinem Platz verharren können, bis den Damen die Hände abgefallen wären, denn das Spiel bereitete mir viel mehr Lust als wirklichen Schmerz.

Kurz darauf brachte mich Lady Babylon in den für diesen Abend – nicht ganz korrekt – so benannten Darkroom des Catonium, welchen die Sklaven nur mit verbundenen Augen betreten durften. So hatte ich nicht die geringste Ahnung, wo mich die dunkle Göttin eigentlich hinführt, aber ich fand es sehr spannend, mich voll und ganz auf Ihre Führung zu verlassen.

Wurde erst unter eine drehbare Tischplatte geführt, welche sich in einer Mulde befand, damit man sich ringsherum absetzen kann. In der Platte waren dann drei spezifische Löcher, durch die ich sowohl meinen Kopf, wie auch meine Hände stecken musste. Leider fehlte es jedoch an Arretierungsmöglichkeiten, um mich in dieser Haltung zu fixieren, was der Herrin den Spass verdarb. Durch dies hatte ich dort lediglich Ihren Speichel aufnehmen, dann durfte ich auch schon wieder unter dem Tisch hervorkriechen.

Wurde dann für etwa fünfzehn Minuten in einem kleinen Käfig verstaut, damit Milady die nächste Straftat vorbereiten konnte. Als Sie wieder zurückkam, führte mich die zauberhafte Hexe erneut in die orientalische Lounge des Cantonium, wo ich mich noch einmal in jenen Käfig stellen musste, in dem ich schon ziemlich am Anfang des Abends für einige Minuten deponiert wurde.

Noch immer ohne Augenlicht, wies Sie mich nun an, mit den Händen je eine der seitlichen Gitterstangen des Käfigs zu umfassen und abzuwarten, was gleich geschehen sollte. Fühlte dann urplötzliche zwei Hände an meinem Phallus und Heiligtum, welche jedoch nicht von meiner Dame sein konnten, sondern einem Mann gehören mussten. Als meine Erektion stark genug war, wurde mir ein Kondom montiert und ich fühlte, wie der andere Sklave nun begann, mich oral zu befriedigen. Fand es zwar sehr angenehm, mir war jedoch sofort bewusst, dass er mich so niemals bis zum Orgasmus bringen würde, was ich der Herrin nach einigen Minuten dann auch mitteilte, um das Spiel nicht ins Endlose zu verlängern.

Sie schickte das Gegenüber nach getaner Arbeit schliesslich weg und erlöste mich von der Augenbinde, um mir gleich darauf zu offenbaren, dass Sie nun noch rasch mit einem anderen Sklaven spielen möchte, der sich inzwischen an Ihrer Seite befand.

Irgendwie kam mir dieser gleich von Beginn weg sehr komisch vor, wobei es nun richtig grotesk wurde: Wie mir Milady im Nachhinein erzählte, wollte er Sie vorher schon betatschen, was Sie ihm jedoch augenblicklich unterband. Er bat Sie daraufhin, ihn mit seiner eigenen Gerte und Peitsche zu bearbeiten, wozu Sie sich auch bereit erklärte. Als wir dann jedoch in einem Zimmer waren, um zur Arbeit zu schreiten, packte er lediglich eine sehr billige Fliegenklatsche aus, die schon fast beim Ansehen zerbrach. Nach dem wir uns ziemlich verdutzt angesehen hatten, legte Lady Babylon jedoch gleichwohl los und streichelte ihn ein wenig mit diesem Plastikschrott. Noch bevor ich es wohl auch nur im Ansatz gefühlt hätte, erhob sich die Pussy schliesslich und meinte, dies sei nun zu deftig gewesen, er wolle jetzt nicht mehr. Es fiel uns verdammt schwer, nicht gleich laut loszulachen, denn die Situation war sehr komisch, aber wir wollten ja nicht, dass der Kauz wegen uns gleich am Boden zerstört ist. Dafür liessen wir ihn links liegen und wendeten uns dem Finale zu.

Femdom FunfairIm ritterlichen Raum des Catonium wurde ich nun auf einen Strafbock gelegt, damit die Herrin Ihre neue, durchwegs magische Waffe – eine rot-schwarze Singletail, welche wir vor kurzem in Amsterdam kauften – durch die Bearbeitung meines Hinterns einweihen konnte. Ein wirklich edles Ding, hat zwar einen sehr starken Zug, aber nach meinem Empfinden auch einen sehr angenehmen Aufschlag, so dass ich selbst die kräftigen Hiebe gut ertragen konnte. Am Schluss, nach dem sich die Lady ein wenig an das Instrument gewöhnt hatte, wurde es auf jeden Fall sehr intensiv und gleichwohl konnte ich das Spiel überaus stark geniessen. Also ein ideales Instrument, um den Sklaven in andere Sphären zu katapultieren.

Greife wacker nach der Sünde;

Aus der Sünde wächst Genuss.

Ach, du gleichest einem Kinde,

Dem man alles zeigen muss.

 

Frank Wedekind

Erlebten im Catonium also eine sehr tolle und intensive Zeit, mit überaus zahlreichen und gutgelaunten Gästen, der Besuch hat sich folglich auf der ganzen Linie gelohnt. Unserer Ansicht nach gibt es einzig zu bemängeln, dass dort nebst den SM-Möbeln keine weiteren Spielsachen zur Verfügung gestellt werden, es also keine Schlaginstrumente, Seile, Manschetten et cetera hat. Wollen schliesslich nicht ein ganzes Arsenal an Spielzeugen mit uns herumschleppen, nur damit wir auf alle Eventualitäten vorbereitet sind und der Zoll am Flughafen muss sich ja auch nicht unbedingt mit all unseren Neigungen befassen.

 

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