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Temple of Pleasure and Pain

Created by Eosphoros

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Lady Babylon mit Sklave im Le Cav’O

Oktober 3, 2018 in Sklaventagebuch

Durfte mich nach vier Tagen endlich aus dem Phalluskäfig befreien, denn schliesslich wollte Lady Babylon einen gut rasierten Sklaven, um am Abend die Party im Le Cav’O zu besuchen. War wie immer CBT Lady Babylonein grossartiges Gefühl, wieder die Freiheit zwischen den Beinen zu erlangen, auch wenn es mir nicht vergönnt war, mich danach zu erleichtern.

Holte Lady Babylon dann am frühen Abend ab, um mit Ihr an die besagte Party ins Waadtland zu fahren. Pünktlich um 21.00 Uhr befanden wir uns dort, wo wir bereits die eine oder andere gelungene Veranstaltung erleben durften und wurden wie immer sehr herzlich empfangen.

Wir liessen uns auch nicht lange bitten, sondern stürzten uns gleich ins Gefecht, welches mindestens für mich relativ aufwändig war, da ich mich erst einmal mit tatkräftiger Unterstützung von Lady Babylon umziehen musste. Dauerte einige Zeit, bis meine schwarz lackierten Nägel trocken waren, die Kunststofftitten an der richtigen Stelle sassen, sowie die Heels, die Maske und das Halsband mich zierten. Als es jedoch soweit war, betraten wir – wie so oft an Partys – als erste die Spielwiese, um uns den bereichernden Dingen zu widmen.

Wurde für die erste Runde der heutigen Session von Lady Babylon an die SM-Drehscheibe gefesselt und gleich auf den Kopf gedreht, wo mir die Dame schliesslich die Hosen etwas runter-, oder besser gesagt eben hochzog, damit mein Phallus, inklusive Heiligtum entblösst zur Schau gestellt werden konnte.

Als nächstes verpasste Lady Babylon dem Ding nun eine satte Schnürung, damit es für das darauffolgende CBT in rechter Weise vorbereitet war. Durch die enge Abbindung bekam ich natürlich eine überaus starke Erektion, der Zauberstab drohte schier zu platzen, was im Endeffekt aber auch der Sinn der Übung war, denn so reagiert man auf die Quälereien noch viel sensibler.

Es folgte eine ausgedehnte Behandlung, in welcher mich Lady Babylon sowohl mit der blossen Hand, wie auch dem Nadelhandschuh und der Gerte behandelte. Mal drückte Sie fest zu, dann schlug Sie wieder oder presste mir die Spitzen der Nadeln in die Haut, wobei ich mich in unterschiedlichen Lagen auf der Drehscheibe befand. Am meisten erregte es mich, wenn Sie mich zu den Quälereien auf den Kopf stellte und mir gleichzeitig zur Misshandlung des Heiligtums auch noch Ihren nackten Fuss ins Gesicht drückte. Auch wenn ich das eigentlich gar nicht erwähnen sollte, hoffte ich insgeheim sogar, dass Sie ihn mir noch in den Mund schiebt, aber dazu kam es leider nicht.

Nach einer geschätzten Stunde band Sie mich schliesslich wieder los, damit wir erst einmal eine Pause einlegen konnten. Empfand das CBT als durchaus gelungen, war ein sehr guter Ansatz, auch wenn ich durchaus noch in der Lage gewesen wäre, einiges mehr an Schmerzen einzustecken.

In der zweiten Runde, inzwischen waren die meisten am Spielen, band mich Lady Babylon noch auf den Strafbock, um mir ein nettes Spanking zu verpassen. Da ich in den letzten Wochen und Monaten etwas unter Rückenschmerzen litt (nein, nicht wegen den Spielereien, sondern wegen einer Verkrümmung meiner Wirbelsäule), waren wir natürlich relativ vorsichtig, aber wie sich herausstellte, mochte ich schon wieder einiges wegstecken. Benutzten dafür jedoch eher harmlose Schlaginstrumente, wie Paddel und mehrschwänzige Peitschen, welche beim Aufprall etwas den Schlag abdämpften, weshalb ich auch nicht wirklich an meine Grenzen kam. War für mein Gefühl jedoch ganz in Ordnung, muss erst einmal das Vertrauen in meinen Rücken wiederherstellen, an die harten Dinge, wie den Rohrstock und die kurze Bullwhip, können wir auch zu einem späteren Zeitpunkt wieder zurückkehren. Genoss es auf jeden Fall sehr, wieder einmal die Schläge der Herrin auf meinem Hinterteil zu fühlen.

Lady Babylon

Kurz nach 01:00 Uhr traten wir – zwar sehr müde, dafür jedoch überaus glücklich – wieder den langen Heimweg an, um uns danach erschöpft ins Bett zu legen, wo ich in Erinnerung an den fantastischen Abend mit Lady Babylon schon wieder eine sehr starke Erektion bekam.

 

Schlagwörter:BDSM, CBT, Crossdressing, Lady Babylon, Le Cav'O
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Petplay im legendären Club CMS

Mai 13, 2018 in Sklaventagebuch

Heute war für mich im Club CMS ein wenig Petplay angesagt, aber beginnen wir Petplay Schwanzvon vorne: Nach dem ich und Lady Babylon etwa um 21.00 Uhr an der Veranstaltung auftauchten, war schon einiges im Gange, wurde praktisch in jedem Zimmer ausgiebig gespielt.

Nach dem wir uns einen kurzen Drink an der Theke gegönnt hatten, wo Milady mit einem anderen Sub ins Gespräch kam, ging es ab in ein Spielzimmer, in dem ich mich nackt ausziehen musste, um mir das buschige Geschenk der Herrin zu montieren. Es war also Petplay angesagt, wobei ich ein wenig mit der Scham zu kämpfen hatte, weil ich der einzige Mann war, welcher sich an diesem Abend gänzlich entblösst in den Räumlichkeiten bewegte.

Als ich dann, nur mit dem Petplay Buttplug bewaffnet, so dastand und die Herrin mit unserem weiteren Begleiter einige Bilder von der Szene knipsen wollte, stiess noch der Inhaber der Lokalität dazu und meinte zu Lady Babylon, dass er im oberen Stockwerk noch etwas Spezielles für uns hätte. Er ging mit der Lady sodann rasch nach oben und als Sie nach einigen Minuten wieder zu mir kam, musste ich und der andere Sub Ihr augenblicklich dorthin folgen.

Als ich da war – im Gegensatz zur Lady durfte ich nicht den Lift benutzen, sondern musste mich nackt durch das Treppenhaus bewegen – offenbarte sich mir auch gleich der Grund für den Ausflug: Es gab da oben einen netten Pferdewagen, welcher den Streitwagen der alten Römer nachempfunden wurde und vor den ich nun gespannt werden sollte.

Dazu wurde mir erst einmal das Zaumzeug mit den Scheuklappen angezogen, wobei der Mundknebel meinen Würgereiz stark strapazierte, aber das interessierte in diesem Moment eh niemanden. Als ich dann soweit vorbereitet war, musste ich zur Vervollständigung des Petplay ZaumzeugPetplay vor den Wagen stehen und ihn anheben, damit mich Milady an die Zügel nehmen konnte, um dem anderen Sub hernach aufzutragen, einige demütigende Bilder der Szenerie zu schiessen.

Konnte die Freude meiner dunklen Göttin regelrecht fühlen, am liebsten hätte Sie wohl mit mir den Warenlift betreten, um eine Runde durch die Strassen von Zürich zu drehen, aber das wiederum konnten wir dem Besitzer, welcher auf Diskretion angewiesen ist, natürlich nicht antun.

Danach ging es wieder in den Spielbereich, wo mich die Herrin, immer noch mit dem buschigen Schwanz bewaffnet, über die Arme zwischen einem Holzgestell fixierte, um sich danach an meinem Rücken auszutoben. Mochte die Schläge, vor allem mit der mehrschwänzigen Lederpeitsche, sehr gut wegstecken und genoss die Behandlung ausserordentlich, auch wenn mich die Dame alles andere als schonte und ich zeitweise damit kämpfen musste, dass mir der buschige Schwanz nicht entglitt.

Als Sie mich dann wieder losgebunden hatte, ging es nach einer kurzen Pause ins nächste Spielzimmer, wo ich in einen überdimensionalen Vogelkäfig gesperrt wurde, um anschliessend zuzusehen, wie Milady dem anderen Sub auf dem Strafbock den Hintern versohlte. Er schien es sehr zu geniessen und es dauerte relativ lange, bis ich wieder in die Freiheit entlassen wurde, wobei ich mich danach vom Petplay Buttplug befreien durfte und mir etwas anziehen konnte.

Petplay StreitwagenAls ich wieder zurückkam, wurde mir mitgeteilt, dass mich Lady Babylon scheinbar schon gesucht hätte, da Sie jedoch gerade mit dem anderen Sub und noch einem weiteren Sklaven beschäftigt war, schenkte ich dem nicht eine allzu grosse Beachtung.

Unterhielt mich stattdessen an der Theke noch ein wenig mit dem Inhaber der Lokalität und weiteren Personen, bis schliesslich auch Lady Babylon auftauchte. Unschwer zu erkennen war, dass Sie noch immer den anderen Sub im Schlepptau hatte, was Sie schon ein wenig nervte. Wir entschlossen uns darum aufzubrechen und uns dem damit zu entziehen, wobei mir die Dame erst im Nachhinein erzählte, dass Sie von der anderen Person einige Male betatscht worden sei.

Ist ja nicht wirklich wild, habe mich jedoch etwas über mich selbst geärgert, denn obwohl es Anzeichen dafür gab, realisierte ich es nicht und verpasste so die Möglichkeit, den Herrn direkt in die Schranken zu verweisen. Wenn meine Lady schon so nett ist sich ab und an anderen Singlemännern zuzuwenden, damit diese den Abend auch geniessen können, sollte man wenigstens den Anstand haben, diese Grosszügigkeit nicht mit übergriffigem Verhalten zu belohnen. Ihr tut euch so definitiv keinen Gefallen, denn wenn die Damen so etwas erwarten müssen, werden sie es sich sicher gut überlegen, ob sie sich noch auf Spielereien mit Solomänner einlassen wollen. Geniesst doch einfach diese Geschenke und werdet danach nicht zu aufdringlich, denn ansonsten habt ihr mit der Zeit gar nichts mehr.

Genossen den Abend trotzdem sehr und freuen uns nun auch schon auf die nächste Party im Club CMS, welche wir am 25.05. besuchen wollen. Nehme an, dass ich da wieder in meiner femininen Aufmachung erscheinen werde.

Schlagwörter:BDSM, CFNM, Demütigung, Lady Babylon, Sklaven
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Das Schwarze Kreuz

Oktober 28, 2017 in Gesellschaftskritik

Das Schwarze KreuzDas Schwarze Kreuz des „S – .O.T.O. – M“

Herleitung:  Die Grundlage für das Schwarze Kreuz bildet das Wappen der schweizerischen Eidgenossenschaft. Auch wenn es alles andere als perfekt ist, bietet das direktdemokratische System der Schweiz seinen Bürgern gleichwohl mehr Mitspracherecht als dies die anderen Regierungsformen dieser Erde tun, was wir grundsätzlich als richtig erachten. Des Weiteren steht es auch für ein wehrhaftes Volk, welches sich seit Jahrhunderten gegenüber fremden Herrschern und Richtern abschottet (vergleiche hierzu: «Die phantastische Geschichte der freien Schweiz» von Sergius Golowin), um sich seine Eigenständigkeit und Handlungsfähigkeit zu bewahren. Diese, dem Wappen immanenten, freiheitlichen Gedanken einer selbstbestimmten, autonomen Gesellschaft bildet auch unser Fundament, an das unsere provokative Gesellschaftskritik anknüpft.

Das Kreuz darin symbolisiert für uns zum einen die Einheit von Makro- und Mikrokosmos, wie sie von Hermes Trismegistos in der «Tabula Smaragdina» definierte wurde, und zum anderen zeigt es unsere mentale Verbundenheit mit dem Tempelritterorden auf, welcher sein Wirken vollständig auf den heiligen Gral ausrichtete. Es ist für uns folglich ein Zeichen dafür, dass wir das Mysterium der alchemistischen Hochzeit erforschen, in dem wir uns mit Lust und Liebe dem heiligen Kelch zuwenden, um die Dualität des menschlichen Daseins zu überwinden.

Philosophie: Das Banner des schwarzen Kreuzes steht für «Freiheit, Gerechtigkeit und Geschwisterlichkeit». Es richtet sich am Gesetz von Thelema aus, wie es von Aleister Crowley im «Liber OZ» definiert wurde und verfolgt das Ziel der Individuation des menschlichen Wesens.

Politik: Personen welche Sympathien für das Schwarze Kreuz hegen, habe in politischer Hinsicht erkannt, dass die bestehenden Machtstrukturen die Lüge bereits seit Ewigkeiten zur Wahrheit erhoben haben und es ihnen nicht – wie fälschlicherweise ständig behauptet – um das Wohl der Bevölkerung geht, sondern einzig und alleine um das Partialinteresse gewisser Kreise.

Wir verurteilen dies jedoch nicht etwa auf einer moralischen Ebene, dieses Verhalten scheint einfach menschlich zu sein, wollen aber gleichwohl zum Ausdruck bringen, dass wir uns diesem verlogenen System nicht unterwerfen, weil wir es als Beleidigung unseres Intellektes betrachten. Wie um alles in der Welt soll man Regierungen ernst nehmen, welche uns in allen Belangen des Lebens manipulieren und ihre Kriege durch tatsachenwidrige Behauptungen legitimieren? Die Masse der Menschen mag zwar vergesslich sein und phlegmatisch agieren, wir hingegen verschenken unser Vertrauen nicht an irgendwelche Personen und Systeme, welche im Endeffekt nur unsere Unterdrückung und Gleichschaltung anstreben!

Religion: Grundsätzlich haben die Sympathisanten des schwarzen Kreuzes zwar nichts gegen Religion, sind aber skeptisch, sobald man Glaube mit Wissen gleichsetzt und sie dazu verwendet wird, um Menschen für gewisse Ziele zu instrumentalisieren oder durch spezifische Vorstellungen zu indoktrinieren. Wir appellieren folglich an die Eigenverantwortung, also daran, dass der Mensch für sein eigenes Verhalten einsteht und sich nicht durch eine höhere Macht entschuldigt, um seine unterdrückerischen Taten zu rechtfertigen.

Des Weiteren glauben wir auch nicht an eine letzte und einzige Wahrheit, sondern sind uns bewusst, dass eine Ansicht immer nur das Bild eines Bildes ist, welches nur in einem bestimmten Kontext seine Gültigkeit besitzt. Folglich ist jeder frei zu glauben und denken was er will, so lange er seinem Gegenüber das gleiche Recht einräumt und auf der argumentativen Ebene bereit ist, sich anderen Ansichten zu öffnen, um diese anhand seines Erfahrungsschatzes zu verifizieren und gegebenenfalls seine Überzeugungen anzupassen.

Das Schwarze Kreuz des SOTOMDas Schwarze Kreuz im Enneagramm des „S – .O.T.O. – M“

 

Schlagwörter:666, Eosphoros, Hellvetia, Individuation, Lady Babylon
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Jubiläumsparty der IG BDSM

August 27, 2017 in Sklaventagebuch

Nach dem ich Aufgestanden war und mir die ersten Tassen Kaffee einverleibt hatte, befreite ich mich erst einmal vom angeordneten Phalluskäfig, was mir der Häftling mit einer hohen Standkraft dankte. Begab mich anschliessend unter die Dusche und rasierte den gesamten Körper, um am Abend für Lady Babylon schön geschmeidig zu sein.

Als nächstes packte ich dann die, von der Herrin durch einen handschriftlich verfassten Brief angeforderten, Utensilien für die Jubiläumsparty der IG BDSM ein. Wie man nachfolgend erkennen kann, waren dies einige Dinge, was die Spannung auf den Abend bereits steigen liess.

IG BDSM I

Fuhren schliesslich nach dem Mittag los und waren so gegen 16.00 Uhr da, wo die Party der IG BDSM stattfand. Als wir in den edlen Räumlichkeiten ankamen, trafen wir noch nicht wirklich auf viele Personen, denn der grösste Teil befand sich noch an einem Workshop eine Etage höher oder war schon zum Grillen nach draussen gegangen.

Wir entschlossen uns dann dazu, ebenfalls den Aussenbereich aufzusuchen und uns erst einmal zu verköstigen. War ein sehr lauschiger Platz und angenehme Gäste, so dass wir uns gleich nach der Verpflegung in angenehmer Runde, gestärkt und mit Lust dem Spiel hingeben konnten.

Waren dabei wieder einmal, abgesehen von den WS-Teilnehmern, die ersten Gäste, welche sich so richtig dem Vergnügen hingaben, wobei mich die Herrin dazu in ein Zimmer entführte, um mich dort auf dem Rücken liegend, über die Fuss- und Handgelenke auf ein Bett zu fixieren.

Nun öffnete Sie meine Lederhosen im Schritt und befestigte erst einmal unser Reizstromgerät an meinen Phallus, inklusive Heiligtum, um dann mit der elektrischen Stimulation zu beginnen, was mir anfänglich noch ganz gut gefiel. Mit zunehmender Stärke des Stromes und der Erhöhung der Impulskadenz, mag ihn ja nicht wirklich, änderte sich dies jedoch und die anfängliche Freude wich einer anstrengenden Verdrängung. Da die Behandlung jedoch nicht als Belohnung, sondern als Strafe angesetzt war, durfte ich auch nichts anderes erwarten.

Was die Sache wenigstens etwas erträglicher machte, war im Endeffekt der Umstand, dass sich Milady nach einer gewissen Zeit seitenverkehrt zu mir aufs Bett legte und untenherum ihren Catsuit öffnete, um sich – währendem ich Ihr dabei hervorragend zusehen konnte – zweimal nacheinander mit dem ‘Smart Wand’ auf den Höhepunkt zu führen.

Als mich Lady Babylon schliesslich wieder von der Fesselung befreite, bemerkte ich erst, dass inzwischen etwas Leben in die Bude gekommen war und sich bereits mehrere Personen auf der Spielwiese vergnügten, die Jubiläumsparty der IG BDSM also langsam an Fahrt aufnahm.

IG BDSM IIMusste mir nun auch noch die Lederhosen ausziehen, so dass ich jetzt vollständig nackt war, und mir den Phallus mit einem roten Band um den Hals hochbinden lassen, damit Lady Babylon einen möglichst freien Zugriff auf mein Heiligtum bekam. Die Arme hinter dem Körper verschränkt und die Beine gespreizt, konnte ich nun auf die spielenden Gäste blicken, währendem die dunkle Göttin mein Skrotum und sein Inhalt mit den Händen und Füssen weiterquälte. Genoss dies sehr und kam dabei langsam in den Genuss von ausgeschüttetem Endorphin, was mir ein nettes Hochgefühl verlieh.

Im Anschluss wurde ich auch noch an das Andreaskreuz gebunden, um die Behandlung noch ein wenig zu intensivieren, bis ich am Schluss der Session schliesslich auf dem Bett landete, wo mich die Herrin mit dem ‚Smart Wand‘ entleerte.

Milady war danach leider nicht mehr so wirklich fit, Sie litt nun wieder an einer abklingenden Grippe, was uns dazu verleitete, ab nun eher eine passive Rolle im Geschehen einzunehmen. Quatschten mit einigen Bekannten, sahen uns diverse Fesselspiele an und beobachteten am Schluss, auf einer Liege sitzend, das intensive Spiel eines Pärchens, welches uns nicht ganz unbekannt war.

Finde es immer wieder überaus spannend, diesen beiden zuzusehen, denn er geht mit seinem professionellen Spanking doch arg an die Grenze und sie steckt einiges weg. Die Intensität ihres Spieles ist für mich famos, denn trotz aller Härte, ist da immer eine verzaubernde Harmonie und eine tiefe Verbundenheit zu fühlen. Hut ab, ihr Spiel findet auf einem sehr hohen Level der Kunst statt und darf getrost als meisterlich bezeichnet werden.

Wegen der etwas angeschlagenen Verfassung der Herrin, blieben wir schliesslich nicht allzu lange, sondern machten uns bereits kurz vor Mitternacht auf den Heimweg. Nahmen noch eine uns bis dato unbekannte Dame mit, die ebenfalls in der Nähe von Bern wohnt, was zumindest mir – denn Lady Babylon döste relativ rasch weg – die Heimfahrt auf der mentalen Ebene ein wenig verkürzte.

Trotz dem Umstand, dass wir an diesem Abend aus gesundheitlichen Gründen nur begrenzt zum Spielen kamen, genossen wir diesen weiteren Abend im Dunstkreis der IG BDSM sehr und hoffen natürlich, dass Sie noch viele weitere Jahre solch tolle Spielpartys veranstaltet!

Schlagwörter:BDSM, CBT, dunkle Göttin, Lady Babylon, Strafe und Sühne
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Sexualmagische Ladung einer Sigille

Juli 11, 2017 in Sexualmagie

Heute stand die sexualmagische Ladung einer Sigille auf dem Programm, welche Lady Babylon als Phönix gestaltet hatte, mit der Sie ein hier Sigille Phönixunbenanntes Ziel verfolgt. Um möglichst viel Energie zu generieren, nutzten wir sowohl die Kraft der Yoni, als auch jene des Anus und des Lingams. Die Vulva assoziieren wir ja bekanntlich (lies hierzu den Beitrag: Die sexualmagische Zahl des Tieres) mit dem Mond [9], den dunklen Tempel mit dem Saturn [3] und den Phallus mit der Sonne [6].

Als Vorbereitung darauf klebte ich die Sigille ans Kopfteil meines Bettes, verdunkelte anschliessend das Zimmer und entzündete drei rote Kerzen, währendem sich die Herrin entkleidete und in der Hundestellung auf die Matratze kniete, um danach die Sigille anzustarren.

Vollzog als nächstes eine Räucherung zur Anrufung der Drachenkraft, wozu ich einen archaischen Duft mit dem Namen ‘Green Man’ von Star Child wählte. Kann diese Firma übrigens sehr empfehlen, sie arbeitet mit qualitativ überaus hochwertigen Stoffen und stimmt diese ausgesprochen harmonisch aufeinander ab.

Als nächstes Band ich mir mit einer Schnur den Phallus ab und stellte mich hinter die Herrin, um Ihren Anus ein wenig mit meiner Zungenspitze zu verwöhnen. Streifte mir nach einer gewissen Zeit einen Latexhandschuh über und dehnte den dunklen Tempel in rechter Weise, so dass er gut für die Aufnahme des Phallus vorbereitet war. Bevor ich schliesslich in die Hexe eindrang, welche ununterbrochen die Sigille anstarrte, bewaffnete ich mich noch mit dem wundervoll verzaubernden ‘Smart Wand’.

Penetrierte nun den Anus mit meinem prall gefüllten Phallus und hielt den magischen Elektrostab an Ihre Klitoris, bis ich meinen Samen in Ihr entleert hatte und Sie nur wenig verzögert zum Orgasmus kam. Auf dem Höhepunkt der Operation saugte Sie schliesslich die Sigille in Ihr Unterbewusstsein auf und wendete danach den Kopf von ihr ab, um die Zeichnung möglichst rasch wieder aus Ihren Gedanken zu verbannen.

Sigille Anus

Schlagwörter:Anus, Lady Babylon, Sexualmagie, Witchcraft
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Der dreifache Hexenkuss

Juni 25, 2017 in Sexualmagie

Während unseres kürzlichen Aufenthaltes in London fügten sich für uns einige magische Momente, zu denen sicher auch der dreifache Hexenkuss gehört. Er war definitiv nicht geplant, sondern entwickelte sich spontan aus den Gegebenheiten heraus und ergab im Endeffekt eine beeindruckende Symbiose.

Hexenkuss Map

Als ich im Anschluss auf der Karte recherchierte, wo sich die drei Schauplätze der jeweiligen Hexenküsse befinden, war ich ziemlich überrascht, dass sich daraus ein gleichschenkliges Dreieck konstruiert. Geht man von der ‘Temple Church’ aus, sind es sowohl rund 765 Meter Luftlinie bis zur ‘Freemasons’ Hall’, wie auch zur ‘St. Paul’s Cathedral’, wobei 765 spannenderweise die gleiche Quersumme wie 666 ergibt.

St. Paul’s Cathedral

Hexenkuss St Paul

Der erste Hexenkuss vollzogen wir am Dienstag vor der Sommersonnenwende, als wir die – nach dem grossen Feuer von 1666 neu errichtete – ‘St. Paul’s Cathedral’ besuchten. Als ich exakt in ihrem spirituellen Mittelpunkt stand, also genau unter der Kuppel, wo sich auch das Zentrum der Vereinigung des Haupt- und Querschiffes befindet, überkam mich urplötzlich das Gefühl Lady Babylon an mich ziehen zu müssen, um Ihr einen Kuss zu geben, damit die Knospe der Rose im Kreuz der Kathedrale erblüht. Erfühlte dadurch in dem vom Freimaurer und Architekten Sir Christopher Wren konstruierten Kirchenbau also das Rosenkreuz.

Unter uns das Grab von Arthur Wellesley, dem ersten Duke von Wellington, welcher Napoleon Bonaparte in der Schlacht von Waterloo bezwang, und 111 Meter, respektive exakt 365 Fuss über uns die Laterne des Gebäudes, gab ich der zauberhaften Dame also den ersten von drei Hexenküssen, ohne jedoch auch nur im Ansatz zu ahnen, dass da in den nächsten Tagen noch mehr folgen wird. In jenem Moment erkannte ich in diesem Akt erst eine magische Tat, um diese Kathedrale – als Symbol für die christliche Lustfeindlichkeit – mit den Begierden meines Fleisches zu bereichern und das Zeugnis meiner Hingabe an die ehrenwerte Lady Babylon zu festigen.

Freemasons’ Hall

Einen Tag nach der Sommersonnenwende, an welcher wir übrigens den Steinkreis von Avebury besuchten, nahmen wir schliesslich an einer Führung durch die ‘Freemason’s Hall’ teil. Wir besuchten also jenes beeindruckende, freimaurerische Gebäude, welches der ‘Vereinigten Grossloge von England’ als Versammlungsort dient.

Die wohl einflussreichste Grossloge, welche von sich beansprucht die erste der Welt zu sein und am 24.06.1717 in einer Bierstube gegründet wurde, stand nur gerade zwei Tage vor ihrem dreihundertjährigen Geburtstag, als wir das beeindruckende Gebäude durchschreiten durften. Zum Abschluss der Führung ging es dann, durch die mächtigen Brozetüren hindurch, ins Heiligtum des Gebäudes, den 1700 Sitzplätze umfassenden, grossen Tempel.

Hexenkuss Freimaurer

Sofort war mir dann klar, auch hier – im Machtzentrum der Freimaurer – werde ich die Herrin zu einem Hexenkuss auffordern. Wie gedacht, so getan, als die Besichtigung mit den spannenden Erörterungen zu Ende war, stellte ich mich mit der dunklen Göttin in die Mitte des salomonischen Tempels, um mit Ihr unter dem symbolischen Sternenhimmel und auf dem schwarz-weissen Teppich stehend, den zweiten Hexenkuss zu vollziehen.

Temple Church

Schon im grossen Tempel der Freimaurer stehend, war mir eigentlich klar, dass es nun noch einen dritten Hexenkuss benötigt, um aus dem Hexenkuss Tempelritterganzen Spiel einen wahrlich magischen Akt zu machen. Nach dem wir uns also mit dem Rosenkreuz verbunden hatten und anschliessend den Influxus der Freimaurer in uns aufsogen, standen nun – einen Tag später – die Tempelritter auf dem Programm.

Welcher sagenumworbene Ort dafür ausersehen wird, war auch schon klar, denn schliesslich stand die Besichtigung der ‘Temple Church’, der Hauptkirche der Tempelritter in England, eh auf dem Programm. Er sollte also dort stattfinden, wo zum Beispiel im Roman ‘Sakrileg’ nach dem heiligen Gral gesucht wird und wo 1215 die ‘Magna Carta’, die wichtigste Quelle des englischen Verfassungsrechtes, unterzeichnet wurde.

Als wir dort um etwa fünf Minuten vor Vier ankamen, mussten wir mit Schrecken feststellen, dass die Kirche in wenigen Minuten geschlossen wird und uns für eine ausgiebige Besichtigung keine Zeit mehr bleibt. Da jedoch sofort klar war, dass der dritte Hexenkuss im Zentrum der ‘Round Church’, die 1160 nach dem Vorbild der Grabeskirche von Jerusalem entstand, zwischen den neun liegenden Tempelritterstatuen vollzogen werden soll, schritten wir sogleich zur Tat. Noch bevor die letzten Gäste hinauskomplimentiert wurden, vereinigten wir uns durch den letzten Hexenkuss mit dem Influxus der Tempelritter.

Hexenkuss Temple Church

 

 

Schlagwörter:Freimaurer, Hexenblut, Lady Babylon, Tempelritter, Witchcraft
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Die Magie des Kraftortes Sense

Juni 11, 2017 in Allgemein

Fuhr heute mit Lady Babylon wieder einmal an einen alten Kraftort von mir, wobei ich auf Anweisung der Herrin hin, die ganze Zeit hinüber den Glasplug zu tragen hatte.
Die Reise führte uns einmal mehr an die Sense, wobei ich Sie dieses Mal zur Schwarzwasserbrücke entführte, um Ihr da unter anderem die verwunschenen Felshäuser zu zeigen, welche mich schon in meiner Kindheit ausserordentlich faszinierten.
Über die alte Schwarzwasserbrücke hinweg marschierend, bestaunten wir als erstes die mystischen Rinnen, welche das Wasser in den Stein unter ihr gefressen hat.
Felskunst SenseDanach folgten wir dem Fussweg zur Verzweigung hin, wo sich die Sense und das Schwarzwasser vereinigen, um später die Hängebrücke zu überqueren, wo sich dem Auge das erste Felsenhaus offenbart.
Fussweg Sense
Felshaus 1 Sense
Sense und SchwarzwasserGleich nach der Hängebrücke, welche uns auf die andere Seite der Sense führte, bestaunten wir über den geschlossenen Aufgang hinweg, den ersten Teil des Felsenhauses, das heute oft von Schamanen und Hexen belebt wird.
Felsenhaus 1.1 SenseVon unten her betrachteten wir schliesslich die weiteren Teile und den zweiten Aufgang des Hauses, welches eine so ausgesprochen starke Magie auf mich ausübt.
Felshaus 1.2 Sense
Felshaus 1.3 SenseEtwas weiter nach oben marschierend, kamen wir schliesslich zum zweiten, dortigen Felsenhaus, über das mir leider gar nichts bekannt ist, dass mich jedoch – weil es ganz in den Felsen hineingebaut wurde – noch fast stärker fasziniert.
Felsenhaus 2 SenseSuchten uns anschliessend ein lauschiges Plätzchen an der Sense, wo wir gemütlich Baden und Grillen konnten. Das Wasser war zwar noch relativ kühl, was uns aber trotzdem nicht daran hinderte, seine heilenden Kräfte zu geniessen.
Sense 1
Sense 2Verbrachten folglich einmal mehr einen wundervoll verzauberten Tag an meiner geliebten Sense, um Energie zu tanken und die Schönheit der Natur in ihrer ganzen Pracht zu erfahren.

 



Schlagwörter:Kraftort, Lady Babylon, Witchcraft
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Eine Nacht mit Fleisch und Blut

Mai 15, 2017 in Sklaventagebuch

Endlich war es soweit, die nächste Party der IG-BDSM stand vor der Türe, nur lief meine Nase am Morgen noch sehr stark und ich befürchtete darum schon fast, dass mir dieser Umstand am Abend ein wenig den Spass verderben könnte.
Als ich am Nachmittag schliesslich Lady Babylon abholte, um mit Ihr erst einmal nach Corcelles zu fahren, wo wir einen Tisch für uns reserviert hatten, ging es meiner Nase schon besser und einem weiteren, spannenden Abenteuer stand eigentlich nichts mehr im Wege. Verköstigten uns nun aber erst einmal mit der Spezialität des L’Etrier d’Argent, nämlich ihrem berüchtigten Rinds- und Pferdefilet à discretion, wo man die zarten, leckeren Stücke mit viel Kräuterbutter in einem Kupferpfännchen selbst zubereitet. Für Karnivoren – wie wir es sind – ein absolutes Highlight, wobei es nicht das letzte Blut sein sollte, das an diesem Abend fliesst, nur konnte ich dies zu jenem Zeitpunkt noch nicht einmal erahnen.
Etwa um 20.30 Uhr kamen wir dann schliesslich im CMS an, wo die Party bereits in vollem Gange war. Tranken zur Einstimmung noch rasch einen Kaffee, aber danach war Lady Babylon nicht mehr zu halten, respektive stürzten wir uns ins Getümmel. Musste dazu die Lederhosen, die Latexmaske, sowie die Handmanschetten anziehen, welche Milady auch gleich mit Ketten an den unteren Ösen meiner Hose befestigte.
Der gebückte Gang war zwar nicht sehr angenehm, doch Milady führte mich über die Leine trotzdem zielsicher zu einem grossen Vogelkäfig, wo ich erst einmal zwischengelagert wurde. Leider raubte Sie mir dort auch noch das Augenlicht, weshalb ich das restliche Treiben nicht wirklich beobachten konnte, dafür war die Zeit im Käfig relativ kurz bemessen.
Als die dunkle Göttin mich schliesslich wieder befreite, bekam ich noch etwas Wasser im Napf serviert, welches ich zu schlürfen hatte. Lady Babylon störte sich zwar ein wenig an den Geräuschen, welche ich dabei absonderte, aber es nur mit der Zunge zu läppen wäre auch keine Lösung gewesen, denn wir wollten an diesem Abend Blut IIja auch noch etwas Anderes erleben.
Wurde danach erst einmal auf den Sklavenstuhl gebunden, damit sich Lady Babylon ein wenig meinem Heiligtum annehmen konnte. Leider verfügten wir über keine Seile, weshalb meine Beine nur schlecht zu fixieren waren, was dazu führte, dass mich die Dame relativ rasch auf das, in der Neigung elektrisch verstellbare, Andreaskreuz verlegte.
Milady spielte dort relativ lange mit mir, konnte meine Reaktionen, wegen der nicht sichtbaren Mimik unter der Maske, jedoch nur schlecht einschätzen, was Sie ein wenig zaghaft wirklich liess. Mein Gejammer tat wohl das Restliche und so kam ich mit einem blauen Auge davon, respektive wurde mein Anhang nur im Ansatz behandelt und der Schmerz blieb so im unteren Bereich des für mich erträglich.
Nach einer kurzen Pause, durfte nun die Latexmaske, unter welcher sich der Schweiss stark ansammelte, wieder ausziehen und mich komplett entkleiden, ging es ab auf einen Strafbock, wo mich eine intensive Behandlung erwartete.
Das Aufwärmen mit der Gerte fiel ziemlich dürftig aus, Lady Babylon steigerte die Intensität relativ rasch, aber ich konnte mental auch mithalten und die Schläge gut verarbeiten.
Irgendwann entdeckte Sie schliesslich ein Paddle mit Spikes, was Sie sehr faszinierte und natürlich sogleich erprobt werden musste. Die Dame liess sich auch mit diesem Instrument nicht viel Zeit und so kam es, dass sich rasch unzählige Tropfen vom geliebten Blut auf meinem Hintern abzeichneten. Sah wohl jedoch wesentlich schlimmer aus, als es sich für mich anfühlte, fand die Behandlung eigentlich ganz angenehm.
Darauf folgten abwechselnd die rot-schwarze Singletail, der Rohrstock und wieder die Gerte, sowie eine erneute Runde mit dem Paddel, zur Erzeugung von noch mehr Blut, und den erwähnten Werkzeugen. Lady Babylon tobte sich folglich ganz schön aus und weihte so Ihre magischen Waffen mit dem Blut meines Hinterns. Am Schluss des intensiven Spankings – genoss es sehr, auch wenn mir die Dame ständig verbot, das ebenfalls gelungene Treiben eines anderen Pärchens zu beobachten – war sowohl der Rohrstock, wie auch die Gerte rot eingefärbt und die Singletail an ihrer Spitze durch und durch mit meinem Blut getränkt.

Blut IIINach dieser gelungenen Behandlung war die Energie verflogen, liessen wir den Abend noch etwas auf dem Sofa ausklingen und machten uns dann relativ früh, aber sehr zufrieden wieder auf den Rückweg. Die IG-BDSM schaffte es also auch dieses Mal wieder, uns einen sehr intensiven und gelungenen Abend zu schenken.

Schlagwörter:Andreaskreuz, Blut, Lady Babylon, Spanking, Strafbock
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Das ko(s)mische Licht der dunklen Göttin

Mai 6, 2017 in Sklaventagebuch

Wirklich viel hilfreiches konnte ich Lady Babylon dazu nicht entlocken, weiss nicht so genau was der Antrieb der dunklen Göttin ist, aber Sie verlangte heute von mir, Ihr die nachfolgenden Fragen zu beantworten:

Anus der dunklen Göttin

  1.  Die Bedeutung der wahren dunklen Göttin / der (wenn es das überhaupt gibt…) perfekten Herrin für dich?

Als erstes muss hier klargestellt werden, dass ich weder an eine wahre, noch an eine falsche, dunkle Göttin glaube. Entweder repräsentiert meine Partnerin dieses metaphysische Symbol für mich, oder eben auch nicht, dann ist es jeweils wieder an der Zeit, zu neuen Ufern aufzubrechen.

Anfänglich begannen meine Beziehungen, natürlich vorausgesetzt sie standen überhaupt unter dieser Prämisse, immer mit der Vorstellung, dass ich nun die Verkörperung meiner dunklen Göttin gefunden habe. Mit der Zeit kristallisiert sich dann jedoch heraus, ob die erwählte Dame diesen Erwartungen gerecht werden kann und tatsächlich meinem komplementären Wesen in der exoterischen Welt entspricht, oder ob ich erneut einem Trugbild aufgesessen bin, wie das bis anhin immer der Fall war. Man kann sich dies etwa so vorstellen, wie bei Aleister Crowley mit seinem Scharlachweib, nur hoffe ich doch sehr, dass ich den verborgenen Stein tatsächlich finden werde, oder noch besser, mit Ihnen bereits gefunden habe.

Für mich ist das Konzept der dunklen Göttin ein aktiver, praktischer Angang an die Tiefenpsychologie, um meine verborgenen Schatten ans Licht zu zerren und sie dann mit Liebe in mein Selbst zu integrieren. In dem ich die Verantwortung über meine verdrängten Seelenanteile auf Sie übertrage, löse ich mich emotional von ihnen und so gelingt es mir im Endeffekt, diese anzunehmen und auszuleben, ohne dass mich ihre Dunkelheit verschlingt. Ich erleuchte folglich die Finsternis meines verdrängten Wesens, damit ihre überaus mächtige Kraft in meinen Diensten steht, anstatt sich auf anderem Wege meinem Dasein bemächtigt, respektive mich zu ihrem Spielball macht.

Die perfekte Herrin wird mich zur alchemystischen Hochzeit führen, um mit mir schliesslich das ‘Opus Magnum’ zu vollenden, respektive im Schmelztiegel der Kunst, aus dem getrennten Wesen wieder eine vollständige und allumfassende Einheit zu formen.

 

  1.  Was bedeutet es für dich der Herrin zu dienen und sich ihr zu unterwerfen?

Diese Antwort ergibt sich zu einem grossen Teil bereits aus den Erläuterungen zur vorangehenden Frage. Könnte die Ausführungen natürlich noch ins schier Endlose ausdehnen, aber im Endeffekt sollte es reichen, folgendes klarzustellen: «Die vollständige Hingabe an die grosse Urmutter in Form der dunklen Göttin ist alles, was mein Herz begehrt, denn Alles ist Nichts, wenn nicht die Liebe als Voraussetzung da ist, um aus dem Nichts alles entstehen zu lassen.»

 

  1.  Welchen Charakteren / Personen kannst du dich unter keinen Umständen hingeben?

Ich würde mich verdammt vielen Menschen nicht hingeben, wenn ich das zu entscheiden hätte. Im Gegensatz dazu, wenn meine Herrin es von mir verlangt, habe ich mich allen Menschen hinzugeben, auch wenn mir das im Moment vielleicht so gar nicht gefällt. Da die Überwindung von Grenzen jedoch seit jeher tief in mir verwurzelt ist und dies für mich Schattenarbeit in Reinkultur darstellt, hat einzig und alleine die Herrin darüber zu entscheiden, wem ich mich tatsächlich hingeben muss. Meine Aufgabe ist es dann lediglich, meine Abneigung in eine Ekstase zu transformieren!

„Er erfreut sich am Derben und Unfruchtbaren nicht weniger als am Lieblichen und Fruchtbaren. Alle Dinge erhöhen ihn in gleicher Weise. Er repräsentiert das Entdecken der Ekstase in jeder Erscheinung, möge ihre Natur auch noch so anstößig oder ekelhaft sein; er transzendiert alle Begrenzungen; er ist Pan; er ist Alles.“

  Aleister Crowley

 

  1.  Zwei Herrinnen dienen: Kann ich mir das vorstellen / will ich das ausprobieren?

Ich kann nicht zwei Herrinnen dienen, mein Fokus muss sich auf ein Wesen konzentrieren, aber wenn meine dunkle Göttin einer anderen Dame eine gewisse Macht über mich einräumt, so könnte ich mir durchaus vorstellen, auch von zwei Dominas beherrscht zu werden. Die Entscheidung liegt bei Ihnen, aber ich könnte mir durchaus vorstellen, dass das ein sehr bereicherndes und lehrreiches Experiment würde.

Schlagwörter:Anus, dunkle Göttin, Lady Babylon, Sklaventagebuch
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Erweckung der Kundalini

April 23, 2017 in Sexualmagie

Kundalini I

Plane längerfristig eine sexualmagische Operation zur Erweckung der Kundalini, in dem ich durch eine alchymische Hochzeit das dunkle Licht entflamme und anschliessend die Kräfte von Eros und Thanatos durch die Hingabe an das androgyne Prinzip in mir vereinige.

kundalini II Transmutation von Urin zu Phosphor

Wie bereits Henning Brand, welcher der Fama nach 1669 so das Element Phosphor entdeckte, will ich zur Vorbereitung auf das Ritual erst einmal aus dem Urin der beteiligten Personen, durch abdampfen und isolieren, das benötigte Phosphor gewinnen.

Durch das Phosphor werde ich im Ritual anschliessend unser inneres, verborgenes Licht in der dunklen Materie zum Leuchten bringen, wobei die Essenz – entstanden aus dem Urin von mir, Lady Babylon und dem unbekannten Gefährten – das Produkt der alchemystischen Hochzeit darstellt. Schon in dieser Operation, in welcher ich mein flüssiges Gold mit dem Prinzip von Saturn gleichsetze und es im Schmelztiegel durch die Helfer energetisch mit dem Prinzip der Sonne und des Mondes anreichere, kommt die Überwindung der Dichotomie, respektive die Verschmelzung und Ausgleichung der polaren Kräfte in mir durch die Beschwörung der Androgynität zum Ausdruck.

Kundalini IIINach der Erleuchtung der dunklen Materie binden mich die Gefährten, ähnlich wie auf der vorangehenden Abbildung, auf eine Gynliege, welche meinen Körper – nun der Bewegungsfreiheit beraubt – in eine Stellung bringt, welche dem Pentagramm entspricht. Als nächstes beginnt Lady Babylon, mit einem Strap-on bewaffnet, meinen Anus zu penetrieren, um so die Prostata zu stimulieren.

Wenn wir uns an meinen Beitrag: «Die sexualmagische Zahl des Tieres» erinnern, würde dies folglich bedeuten, dass die zauberhafte Hexe durch das Eindringen in meinen dunklen Tempel, über Saturn als der verborgene Kern der Sonne, die Kraft des Zentralgestirnes anruft, um die zum Sprunge bereite Schlange zu erwecken.

Gleichzeitig dazu stellt sich der unbekannte Gefährte der Herrin gegenüber auf die Seite meines Kopfes, wo er mit seinem Schwert meine Kehle durchsticht und langsam penetriert, um sie als Verkörperung der Yoni mit dem Prinzip des Mondes zu verschmelzen.

Im Endeffekt soll dann der Prostataorgasmus, bei welchem der Samen einbehalten wird, der Kundalini die Energie verleihen, welche sie benötigt um der Wirbelsäule entlang nach oben zu schiessen, wo sie dann vom Gefährten durch die Einspritzung seines Samens genährt wird, um ihre Energie endgültig zu erwecken.

Kundalini IV

Schlagwörter:Kundalini, Lady Babylon, Schlangenzauber, Sexualmagie
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