CBT der dunklen Göttin

März 20, 2020 in Sklaventagebuch

Bevor wir zum ausgedehnten CBT kommen, welches ich letztes Wochenende geniessen durfte, beinhaltete mein Besuch bei der dunklen Göttin erst noch ein leckeres Abendessen und im Anschluss ein Beautyprogramm. Durfte sowohl Ihre Scham wie auch die Beine enthaaren, danach die Hornhaut mit einem Bimsstein an den Füssen entfernen und Ihr die sehr amüsanten, koreanischen Plastikschuhe anziehen, um das Werk der Pflege zu vollenden.

CBT mit Chilischotte

Im Anschluss an dieses Wellness, montierte mir die Herrin die Hand- und Fussmanschetten und fixierte mich, mit dem Rücken auf der Matratze liegend und die Beine gespreizt, in ausgestreckter Weise auf Ihrem Bett. So war ich Ihr nun einmal mehr hilflos ausgeliefert und musste mich wehrlos Ihren strengen Zärtlichkeiten hingeben, wobei Sie das CBT mit dem Quetschen meines Heiligtums begann.  

Da mein Körper, wie sich in den darauffolgenden Tagen herausstellte, wegen einer beginnenden Erkältung nicht in Hochform war, ertrug ich die Schmerzen nur mit einem grossen Gejammer, aber das CBT beinhaltete dennoch sehr spannende Aspekte.

Nebst der Behandlung meines Heiligtumes, raubte mir die Lady auch oft den Atem, in dem Sie mir entweder mit den Händen oder Ihrem Schoss den Mund und die Nase verschloss. Mag dies sehr, es wirkt mit der Zeit sehr entspannend, selbst wenn man ab und an stark gegen das Gefühl des Erstickens ankämpfen muss. Irgendwann kommt jedoch der Punkt, an dem man lieber nicht mehr einatmen möchte, weil das Gefühl des Schwebens dermassen überwältigend wird und man der Verlockung, die Grenze zu überschreiten, fast nicht mehr widerstehen kann.

Des Weiteren spuckte Sie mir zur Demütigung ins Gesicht, liess mich Ihren Speichel schlucken und befriedigte sich entweder neben mir, oder mir auf dem Gesicht sitzend, mit einem Magic Wand.

Plötzlich entschwand die dunkle Göttin und setzte sich nach Ihrer Rückkehr, zur Vollendung des heutigen CBT, wieder mit Ihrem Schoss auf mein Gesicht. Währendem ich anfänglich Ihre entzückende Vulva und später Ihren göttlichen Anus mit meiner Zunge zu liebkosen hatte, massierte Sie nun sowohl meinen Phallus wie auch mein Heiligtum und mein Anus. Je länger Sie dies tat, desto mehr fühlte ich, wie sich ein anfänglich leichtes Brennen immer stärker intensivierte, was mich erahnen liess, dass Sie nicht nur Gleitmittel in Ihren Händen hielt, sondern noch eine andere Zutat verwendete, um mich zu stimulieren.

Die Massage dauerte relativ lange und ich war, da ich über keine Erlaubnis dazu verfügte, stark darauf konzentriert, immer wieder den Orgasmus zu unterdrücken. Konnte den Höhepunkt zwar etliche Male verhindern, aber irgendwann entlockte Sie mir den Samen trotzdem, auch wenn ich dabei noch nicht einmal das Gefühl eines Orgasmus verspürte. Dafür wurde nun das Brennen sehr intensiv, wobei ich den Schmerz vor allem an der Haut beim Schambein fühlte und nicht etwa wie es anzunehmen wäre, besonders am Anus und der Eichel.

CBT Extremstimulation

Als Sie sich schliesslich neben mich setzte, war mir auch klar, was Sie zum Höhepunkt des CBT nutzte: Das, was nun aussah, als ob jemand über meinen Schwanz gekotzt hätte, war im Endeffekt eine Chilischotte. Interessanterweise erzählte Sie mir auch noch, dass Sie mich bereits vor kurzem mit Ingwer bearbeitete, wobei ich nicht einmal im Ansatz darauf reagiert hätte. Habe tatsächlich keine Ahnung, wann genau das gewesen sein soll, denn ich kann mich beim besten Willen nicht daran erinnern, in den vergangenen Wochen jemals ein brennendes Gefühl verspürt zu haben, welches einen solchen Rückschluss zulässt.

Die Nacht durfte ich erneut zu Füssen der Herrin verbringen, wobei ich nicht zu viel Schlaf kam, weil ich einen ständigen Kampf um einen Zipfel der Decke führte. Noch vor dem Aufstehen hatte ich einen ausgiebigen Leckdienst zu vollbringen, denn schliesslich muss das Frühstück verdient sein.

Bevor ich gegen den Mittag zu wieder die Heimreise antrat, wendete sich Milady erneut dem CBT zu und band erst einmal mit einem feinen Seil mein Heiligtum ziemlich stark ab. Währendem ich auf einem kleinen Stuhl vor Ihr sass, nahm Sie meinen Phallus zwischen Ihre Hände und stimulierte ihn sehr lange und überaus intensiv mit beiden Händen, wobei ich etliche Orgasmen unterdrücken musste. Erst als sich unterhalb der Eichel die ersten Abschürfungen zeigten, gewährte Sie mir schliesslich die überaus wohltuende Erleichterung.

Lief danach, verursacht durch die Abbindung des CBT, schon relativCBT Abbindung breitbeinig umher, wobei es mir noch nicht gestattet sein sollte, das Seil wieder zu entfernen. Milady meinte, auf der Rückreise, welche eine knappe Stunde dauert, soll ich das Kunstwerk noch tragen. War eine sehr schmerzhafte Fahrt, dauerte bis anhin dem Gefühl nach wohl noch nie so lange, dafür war die etwas verzwickte Befreiung am Schluss eine überaus grosse Wohltat.

Möchte der Herrin deshalb noch einmal für das überaus gelungene CBT danken und bin immer wieder überrascht, wie Sie es schafft, Ihren Sklaven zu verzaubern!