Bestrafung des Sklaven

Januar 16, 2020 in Sklaventagebuch

Auf Wunsch der Herrin, hatte ich mich um 11 Uhr bei Ihr einzufinden, wobei mir bewusst war, dass es mit hoher Wahrscheinlichkeit noch zur offenen Bestrafung für meine Nachlässigkeit und meine fehlende Konzentration kommen wird, was mir auf der Fahrt ein ziemlich flaues Gefühl bescherte.

Dort angekommen, kniete ich mich erst einmal auf den Boden, um der dunklen Göttin die Füsse zu küssen. Danach entkleidete ich mich und nahm, wie bereits beim letzten Besuch angeordnet, unverzüglich meinen zugewiesenen Platz in sitzender Sklavenhaltung auf dem Boden in Ihrem Wohnzimmer ein.

Kurz nach dem ich den Platz eingenommen hatte, forderte mich die Herrin dazu auf, dass ich mich in die Dusche setzen soll. Wie bereits im letzten Blogeintrag erwähnt, musste ich Ihr Vorschläge unterbreiten, wie man mich bestrafen könnte. Einer davon war die kalte Dusche, vor welcher ich mich schon immer panisch fürchtete und der ich vorher zum Glück erst einmal ernstzunehmend ausgesetzt war. Damals lustigerweise auch schon bei Ihr, was jedoch nach sonstigen Spielereien in der Badewanne sehr überraschend geschah und deswegen auch relativ gut funktionierte, selbst wenn ich im Anschluss vor Kälte zitterte wie Espenlaub. Spätere Ansätze, von anderen Ladys, vermochte ich durch manipulatives Verhalten, also intensives Winseln und Jammern, immer lokal begrenzt und sehr kurz zu halten, aber in diesem Fall war mir sofort klar, diese Strategie wird bei Ihr definitiv nicht von Erfolg gekrönt sein und mein Leiden bei der Bestrafung höchstens verstärken.

Bestrafung des SlavenSo kam ich der Anweisung ohne ein Wort der Wiederrede unverzüglich nach und setzte mich nackt in die Dusche, wo mich die Lady erst einmal einige Minuten warten liess. Interessanterweise blieb ich dabei die ganze Zeit hinüber relativ ruhig und gelassen, obwohl ich aus der Erfahrung heraus erwartet hätte, dass mich dies emotional viel stärker aufwühlt.

Als Sie schliesslich zu mir ins Badezimmer kam, schraubte Sie erst einmal den Schlauch von der Brause, kniete sich vor mich hin und fragte, ob ich es selbst erledigen will. Um einen möglichst guten Eindruck zu hinterlassen, bejahte ich dies, nahm den Schlauch in die Hand und begann mich, nach dem die Lady den Kaltwasserhahn geöffnet hatte, ohne auch nur einen Moment zu Zögern komplett selbst abzuspritzen.

Nicht lange danach schloss Sie den Hahn wieder und es kam kurz ein Gefühl des Stolzes in mir auf, dass ich diese Bestrafung – zumindest meiner Ansicht nach – so tapfer über mich ergehen liess und mich auch nicht im Geringsten davor scheute, mich in dieser Weise selbst kalt abzuduschen. War auch der Meinung, die Bestrafung nun bereits überstanden zu haben, aber nun schoss plötzlich weiteres Wasser aus dem Schlauch und die Herrin duschte mich nun ab.

Hier wurde es zum ersten Mal so richtig schmerzhaft kalt, vor allem wenn Sie den Strahl mit vollem Druck über etliche Sekunden auf die gleiche Stelle hielt, was Sie mit Vorliebe in der Stirnregion oder am Heiligtum tat. Nun begann ich zwar schon vor Kälte zu Schlottern, aber ich hielt mich auch über diese Minuten noch relativ tapfer und als Sie den Hahn wieder schloss, atmete ich erleichtert auf und war definitiv der Meinung, die Qual nun überstanden zu haben.

Aber anstatt mich aus der Dusche zu entlassen, liess Sie mich dort zusammen gekauert und vor Kälte zitternd, am Boden sitzen und entfernte sich für einen Moment. Nach Ihrer Rückkehr wies Sie mich an, mich wieder aufrecht hinzusetzen und streifte mir ein Tuch über den Kopf. In diesem Moment hatte ich noch keine Ahnung, weshalb Sie dies tat, aber das zeigte sich schon kurz darauf.

Nun liess Sie das Wasser erst von der Kopfbrause her auf mich hinabregnen, bevor Sie wieder auf die Handbrause umschaltete, um mich erneut mit vollem Druck intensiv abzuspritzen. Urplötzlich hielt Sie mir dann wiederholt das Tuch sehr eng ans Gesicht, so dass ich durch den – natürlich mit Wasser vollgesogenen – Stoff atmen musste, was sich als überaus unangenehm herausstellte. Zwischendurch hielt Sie den Schlauch auch noch voll vor meinen Mund, so dass ich kaum mehr atmen konnte, ohne dabei viel Wasser zu schlucken. Eigentlich ein überaus beängstigender Vorgang, bei dem man das Gefühl bekommt, gleich zu ersticken, aber ich liess es relativ stoisch über mich ergehen und nur selten versuchte ich das Tuch mit meinen Händen wieder ein wenig vom Gesicht wegzuziehen, um einige tiefe Atemzüge zu erhaschen.

Keine Ahnung wie lange die Prozedur tatsächlich dauerte, aber Sie kam mir schier unendlich lange vor und als die Sequenz endete, liess Sie mich einfach in der Dusche warten, bis ich einigermassen abgetrocknet war. Netterweise stellte Sie mir sogar noch den Elektrostrahler an, dessen Wärme jedoch nach oben entwich und für mich am Boden deshalb nur sehr marginal fühlbar blieb.

Nach dem ich das Bad endlich verlassen durfte, waren meine Zehen und Knie überaus blau angelaufen, Hühnerhaut hatte ich eh schon die ganze Zeit hinüber und die Kälte hatte sich eisig in meinen Knochen festgesetzt. Versuchte mich durch das Reiben meines Körpers ein wenig zu erwärmen, aber so wirklich klappen wollte es nicht.

Wurde nun angewiesen, meine Strafaufgaben fortzusetzen (siehe hierzu: Fall in den Abyssos 333), wobei ich dieses Mal auf ein weisses Tuch schreiben musste. Da die Durchblutung wegen der Kälte sehr schlecht war, testete ich erst einige Stellen zur Blutentnahme an den Füssen und Unterschenkeln, bis ich mich auf die Fingerspitzen der linken Hand konzentrierte, um ein halbwegs befriedigendes Resultat zu erreichen. Insgesamt stellte sich dies am Schluss sogar als sehr gute Lösung heraus, denn sie erforderte nicht wirklich starke Einschnitte und gegenüber dem letzten Mal konnte ich so auch das Verschmieren sehr stark reduzierte.

Kaum hatte ich mich meditativ auf das Schreiben mit Eigenblut eingestellt, meinte die dunkle Göttin, ich solle mich melden, sobald ich den Satz fünf Mal auf das Tuch geschrieben hätte. Sofort dämmerte mir, dass die Bestrafung wohl noch immer nicht vorbei ist und es noch eine weitere Runde geben wird, was Sie mir durch eine weitere Äusserung sogleich auch bestätigte. Meine Befürchtung ging sogar so weit, dass ich in Erwägung zog, dies könne sich noch mehrfach wiederholen, bis die Strafaufgaben komplett erledigt sind.

Bestrafung durch Waterboarding

Als ich nach langer Zeit, das Schreiben mit Blut benötigt viel Geduld, endlich fertig war, schickte mich die Herrin unverzüglich wieder unter die Dusche, wo ich sitzend auf Sie zu warten hatte. War zwar schon etwas zermürbt von der ersten Runde, aber ich blieb auch jetzt überraschenderweise sehr ruhig und emotional gelöst, irgendwie war ich mir wohl einfach bewusst, dass jeglicher Wiederstand zwecklos ist und die Bestrafung erst endet, wenn die Herrin es so will.

Nach einigen Minuten prasselte das eiskalte Wasser schliesslich wieder auf mich ein und auch das Tuch kam erneut zur Anwendung, um ja keine Langweile aufkommen zu lassen. Manchmal mit Schlauch und viel Druck, dann wieder über die Kopfbrause, wurde ich durch das kalte Wasser zermürbt und gepeinigt, nur damit ich wenig später wieder in einen Zustand versetzt werden konnte, in dem sehr rasch das Gefühl aufkommt, gleich zu ersticken.

Die Prozedur dauerte auch jetzt wieder eine schiere Ewigkeit, wobei mich der Abschluss – hatte einmal mehr das Gefühl, die Bestrafung müsse nun zu Ende sein, weil Sie mir das Tuch vom Kopf entfernte – noch einmal stark strapazierte. Erst liess Sie mich ein wenig in der Dusche sitzen, dann schloss Sie einmal mehr den Duschvorhang und stellte die Kopfbrause an, um mich erneut dem kalten Nass auszusetzen. Inzwischen war ich bereits dermassen entkräftet und zermürbt, dass ich nur noch schluchzte und sehr nahe davorstand, endgültig in Tränen auszubrechen, was die dunkle Göttin jedoch trotzdem nicht davon abhielt, den Vorgang noch weitere zwei Male zu vollziehen.

Erst jetzt, nach dem ich fast zusammengebrochen wäre, liess mich die Herrin wieder allein in der Dusche sitzen, wobei Sie mir noch den Ofen vor die Nase stellte, was mir jedoch aus dem schon vorher erwähnten Grund nicht viel brachte. Kauerte mich einfach zusammen und war in meinem Geist weit weg von allen Empfindungen, in einem Zustand der sich Jenseits von Zeit und Raum befand.

Etwas später durfte ich mich dann stehend am Ofen aufwärmen, was ich ausgiebig nutzte, wobei ich vor allem darauf achtete, dass sich die blauen Füsse wieder etwas erwärmten. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich noch viel mehr Zeit mit dem Heizkörper verbracht, aber nach einigen Minuten schickte mich die Dame wieder zurück an die Strafaufgabe.

Befand mich in einem Zustand der starken Entrückung, schrieb langsam, aber stetig an der Aufgabe weiter und hoffte einfach nur, dass die Bestrafung jetzt auch tatsächlich zu Ende sei, aber selbstverständlich wagte ich mich nicht, der Dame die Frage zu stellen.

Nach vierzehn Wiederholungen teilte Sie mir mit, dass ich den Satz heute noch acht Mal schreiben soll, was ich als sehr passendes Zeichen wertete. An diesem Tag schrieb ich den Satz folglich zweiundzwanzig Mal, was den Pfaden des klassischen, kabbalistischen Lebensbaumes und den grossen Arkanen des Tarot entspricht und sich – addiert mit den elf Sätzen an der Wand – zu einer Gesamtzahl von 33 Wiederholungen kumulierte. Es war also schon wieder da, das magische Zeichen, welches ich mit dem schwarzen Loch im Zentrum der Milchstrasse und vielen weiteren Dingen verbinde.

Irgendwie hatte ich nun etwas erleichtert das Gefühl, dass die eigentliche Bestrafung vorbei sei, was sich mehr oder weniger direkt abzeichnete, denn die Herrin bereitete sich auf anderes vor. Im Zuge dessen stellte Sie einen Rahmen in die Mitte des Zimmers und befahl mir nun, mich an ihn zu stellen, damit Sie mir die Hände und Füsse über Manschetten an denjenigen binden konnte. Die Beine wurden dabei jedoch so stark gespreizt, dass ich etwas Angst über die Stabilität der Vorrichtung bekam, weil ich dachte, dass ich bei einem härteren Spiel umkippen könnte und zudem war die ungewohnte Position auch überaus anstrengend, da Sie den Oberschenkeln viel Kraft abverlangte.

Merkte unterdessen auch, dass mein Kreislauf durch die bereits durchlebten Strapazen sowie ein Wasser- und Nahrungsmangel etwas schwach war, weshalb ich einfach nur hoffte, etwas geschont zu werden. Genoss zwar die Fixierung extrem, befürchtete jedoch gleichzeitig, die Herrin nehme sich wieder intensiv meinem Anhang an, was in meiner momentanen Verfassung wohl einfach nur die Hölle gewesen wäre.

Täuschte mich jedoch, nun noch mit einem Ringknebel und Kopfgeschirr Fixierung des Sklavenversehen sowie verbundenen Augen, fesselte Sie mich über diverse Klammern mit Schnüren weiter ans Gestell. Nach einiger Zeit begann Sie schliesslich die Klammern schön langsam abzuziehen, was teilweise ein wenig schmerzte, aber sicher noch lange nicht als Tortur bezeichnet werden kann. Ich genoss den ganzen Akt im Endeffekt sehr und war zusätzlich auch noch überaus froh, dass Milady nach der intensiven Bestrafung ein wenig Gnade walten liess, auch wenn meine Oberschenkel wegen der unangenehmen Positionierung inzwischen schon stark brannten.

Zum Anschluss der Session hatte ich mich schliesslich noch mit dem Bauch auf einen Hocker zu legen, wo mir die Oberarme und -schenkel je an ein Bein des Hockers gebunden wurden. Nun kam auch das Kopfgeschirr zum Einsatz, in dem mir die Herrin eine Schnur um das Heiligtum band und diese anschliessend so an dieser Vorrichtung montierte, dass mir der Kopf arg in den Nacken gezogen wurde, wenn ich den Zug auf der anderen Seite nicht zu stark werden lassen wollte.

Keine Ahnung weshalb, bin ja kein wirklicher Fan von Bondage, ist für mich lediglich ein Mittel zum Zweck, aber die Fesselungen und Fixierungen dieser Lady empfand ich bis anhin immer als überaus intensiv und bereichernd. Wenn die Position nicht zu anstrengend ist, möchte ich meistens gar nicht mehr befreit werden, sondern noch stundenlang in Ruhe diesen Zustand geniessen, aber dazu kam es bis anhin leider noch nicht gross.

Dafür drückte Sie mir urplötzlich und etwas überraschend, hatte ja noch immer verbundene Augen, Ihre wundervolle Scham ins Gesicht, welche ich nun mit meiner Zunge liebkoste, was mir eine nette Erektion bescherte. Als Sie sich kurze Zeit später umdrehte und mich auch noch Ihren Anus lecken liess, welch göttliches Geschenk, und sich vorne selbst mit einem Magic Wand stimulierte, staute sich noch viel mehr Blut in meinem Phallus an und ich war einmal mehr verzückt über die Herrin. Mit dem kleinen Ringknebel war die Liebkosung zwar sehr anstrengend und mühsam, aber schon allein der Umstand, dass Sie diese Tat von mir einforderte (die meisten Damen lassen sich aus Scham nicht darauf ein), verzückte mich aufs Höchste!

Danach wurde ich noch ein wenig verwöhnt, in dem die Dame erst einen Aufsatz auf den Magic Wand montierte und mir dann die Prostata damit massierte. Leider war die Übertragung der Vibration nur sehr schwach, aber ich genoss es trotzdem und die darauffolgende Penetration mit den Fingern und sonstigen Gegenständen war eh sehr genussvoll für mich. Es kam dabei zwar, wie bei mir eigentlich immer, zu keinem Prostataorgasmus, dafür stellte sich in einer späteren Diskussion heraus, dass die dunkle Göttin nicht nur für mein intensivstes Schmerzerlebnis, sondern auch für meinen ersten und bis anhin einzigen Prostataorgasmus verantwortlich war.

Ihn ziehe ich bis heute allen anderen Orgasmen vor, denn praktisch nur an ihn kann ich mich wirklich gut erinnern, die restlichen verblassten meistens relativ rasch in meiner Erinnerung, wenn Sie nicht noch durch ein ausgedehntes Spiel begleitet wurden. Als ich am 01.01. wieder den Kontakt mit Ihr aufnahm, war ich zwar erst der Meinung, dass Sie das gewesen sei, aber irgendwie hatte ich plötzlich das Gefühl, dass ich zu jener Zeit noch gar nicht in der Wohnung lebte, in der es passierte, weshalb ich ihn einer anderen Dame zuschrieb. Wie es scheint und mir die Herrin versicherte, täuschte ich mich diesbezüglich jedoch und so bin ich noch viel glücklicher darüber, dass sich die Dame wieder mir annimmt, auch wenn ich alles andere als sicher bin, wie lange ich Ihr extrem intensives Spiel aushalten werde.

Bevor ich mich nach Stunden wieder ankleiden durfte, um noch ein Abendessen mir der Dame zu geniessen, steckte Sie mich in den neuen Phalluskäfig, was für mich bedeutete, dass ich Ihr nun gänzlich ausgeliefert war. Fühlte sich jedoch gut an und bin auch ein wenig Stolz darauf, das Eigentum einer so großartigen Lady zu sein, für die Dominanz definitiv kein Fremdwort ist.

Diskutierten während dem Essen auch über die Bestrafung, wobei ich erwähnte, dass die Tortur selbst bei der CIA als Folter durchgeht, was Milady jedoch bestritt, denn schliesslich liegen die Opfer beim Waterboarding. Mag schon sein, dafür haben sie sich nicht auch noch mit dem kalten Wasser zu beschäftigen, was bei mir ja auch noch dazu kam. Aber egal, die Herrin muss wissen, wie intensiv die Bestrafung Ihres Eigentums auszusehen hat, um tatsächlich auch eine korrigierende Wirkung zu erzielen.

Ohne näher darauf einzugehen, fiel mir die darauffolgenden Tage jedoch auf, dass sich mein Denken zu wandeln scheint und ich Gedanken immer wie mehr aus der Perspektive der Lady formuliere. Als Beispiel: Denke dann nicht, die Bestrafung sei hart für mich gewesen, sondern eher, wenn die Herrin meint, es sei für die Erziehung des Sklaven förderlich, ihn unter die kalte Dusche zu stellen, dann hat das auch seine Richtigkeit. Diese psychologische Denk- und Empfindungsveränderung kommt zwar noch lange nicht voll zur Geltung, aber ich erkenne in immer mehr Nuancen, dass sich da etwas tut und ich hatte auch schon das Gefühl, genau dieser Umstand könnte mir in der Zukunft eventuell dabei helfen, dass meine Angst vor den strengen Zuwendungen der Herrin nicht zu stark wird und ich mich plötzlich nicht mehr wage, mich meinen Schatten zu stellen.

Danke der Herrin auf jeden Fall für die lehrreiche Bestrafung und die gewährte Gnade!