Alien Magic Wand

Juli 17, 2016 in Sklaventagebuch

Am Nachmittag fuhr ich mit Lady Babylon erst nach Greyerz, um dort die Vernissage zum ersten Teil der Ausstellung «Fotografien von und mit HR Giger» zu besuchen. Die Bilder aus den 50er und 60er Jahren waren sehr spannend und gaben mir, aus einer sehr persönlichen und bisher nicht bekannten Perspektive, einen weiteren Einblick in das Wesen des Künstlers.

Nach dem Besuch der Aliens entschieden wir uns für ein Nachtessen am Genfersee, welches wir in Vevey zu uns nahmen. Hatte früher einen starken Bezug zu diesem Ort und genoss es darum noch viel mehr, bei prächtigem Wetter ein wenig an der Strandpromenade zu flanieren, um uns ein Lokal für das Dinner zu suchen. Leider war unsere erste Anlaufstelle bereits ausgebucht, das Restaurant machte einen sehr guten Eindruck, sodass wir uns im Endeffekt, mangels brauchbarer Alternativen, mit einer eher mittelmässigen Kneipe begnügen mussten. Sie konnte unsere Ansprüche nicht wirklich erfüllen, aber wenigstens amüsierten wir uns prächtig ab den vielen Spatzen, welche wir auf der Terrasse sitzend, mit unserem Brot fütterten.

Alien Magic WandGestärkt ging es schliesslich weiter ins ‘Le Cav’O’, wo ich die Federführung übernahm, denn für heute war geplant, dass ich für einmal die Dame unterwerfen darf. Sie war anfänglich zwar sehr nervös, was sich währendem Spiel jedoch rasch legte.

Band sie in einer ersten Runde des Spiels nackt auf einen Strafbock, um einige Schlaginstrumente an ihrem Hintern auszuprobieren. Sie steckte die Schläge relativ gut weg und war trotz einigen blauen Flecken sehr tapfer, man kann ihr für ein anderes Mal also durchaus noch mehr Schmerzen zumuten.

Nach einer kleinen Pause wurde sie an die SM-Drehscheibe gebunden und einige Male gedreht, was ihr – auf jeden Fall wenn ich sie nicht gerade kopfüber stehen liess – auch sehr gut gefiel, nur war es ihr im Anschluss ein wenig übel. Verschaffte ihr darum ein wenig Ruhe, in dem ich sie in einen kleinen Käfig sperrte.

Bevor ich sie wieder befreite und auf einen Gynostuhl band, ängstigte ich sie noch mit einem Elektroschocker, welcher jedoch nicht zur Anwendung kam. Auf den Stuhl gefesselt wurde sie zum Abschluss mit einem Magic Wand Massagestab verwöhnt, was ihr sichtlich Spass bereitete und sie zu einem sehr intensiven Orgasmus brachte. Mit dem zweiten klappte es auch fast, aber irgendwann war sie dann schlicht zu erschöpft.

Glücklicherweise konnten wir vor Ort dann gleich noch einen solchen Magic Wand Massagestab erwerben, sodass Milady beim Abschied nicht allzu traurig sein musste, denn nun haben wir dieses überaus tolle Instrument auch in meinem Reich.

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