Petplay – Anilingus – Deep Throat

Mai 11, 2020 in Sexualmagie, Sklaventagebuch

Mein letzter Besuch bei der Herrin stand im Zeichen der Demütigung und Erniedrigung, was vor allem durch ein ausgedehntes Petplay, den wiederholt vollzogenen Anilingus und ein intensives Deep Throat Training geschah. Aber egal wie stark mich die dunkle Göttin unterwirft, als westlicher Aghori ergötze ich mich daran, weil es für mich ein Ausdruck der Überwindung dieser Welt ist.

Hundehalsband

Als ich am Abend bei Ihr eintraf, war von all dem jedoch noch nichts zu merken. Erst als ich bereits im Bett lag und mich schon auf das Einschlafen vorbereitete, wie gewöhnlich zu Füssen der dunklen Göttin, kam Sie auf einmal wie aus dem Nichts und zog mir ein Hundehalsband an, welches Sie im Anschluss an das Gestell des Bettes leinte. Ab nun war meine Bewegungsfreiheit in der Wohnung für den Rest des Besuches stark eingeschränkt und die Leine ein ständiges Symbol dafür, wessen Besitz ich bin.

Nach einem gemütlichen Aufstehen, wurde in dieser Zeit ständig an der Leine gehalten und konnte mich so nur durch die Erlaubnis der Herrin bewegen, ging die Umwandlung zum domestizierten Hund weiter. Um das Petplay zu intensivieren, zog mir Milady nun Strümpfe über die Hände, fixierte diese durch Handmanschetten und zog sie danach über diese hinweg wieder nach vorne, um sie dort in stark gespannter Weise zu verknoten. Dies hatte zur Folge, dass ich dazu gezwungen war, die Hände in diesen zu Fäusten zu ballen, was relativ realistisch die vorderen Pfoten simulierte.

Dreifacher AnilingusDer Nachmittag war schliesslich von einem intensiven Training geprägt, welches im Zuge des Petplay das Abortieren, aber auch den Anilingus und den Deep Throat umfasste. Musste zum einen, gleich einem Stock, immer wieder einen transparenten Dildo auf allen Vieren abortieren, welchen die Herrin mit Genuss durch das grosse Wohnzimmer warf. Hatte ich ihn geholt und aus meinem Mund in Ihre Hand übergeben, folgte in der Regel ein kurzes Intermezzo, in welchem Sie mir den Gummischwanz bis zum Anschlag in die Kehle steckte, was den Würgereiz stark strapazierte. Meistens spielte die Herrin auch sonst noch ein wenig mit ihm herum, zum Beispiel in dem Sie mit ihm gegen mein Gesicht und mein Heiligtum schlug, bevor Sie ihn erneut durch den Raum warf.

Unterbrochen wurde das Training lediglich zur Verehrung des Todestempels, was bedeutete, dass mich Milady in eine passende Position brachte, damit ich den Anilingus vollziehen konnte, währendem Sie sich selbst die Klitoris mit dem Magic Wand stimulierte. Mag den Anilingus sehr und kann mich überaus glücklich schätzen, dass die dunkle Göttin ihn mir gerne gewährt, denn dies ist von Damen eher ein seltenes Geschenk. Am Ende liebkoste ich Ihren Tempel des Todes insgesamt drei Mal mit meiner Zunge, bevor die Trainingseinheit beendet wurde und die Herrin in rechter Weise befriedigt war.

Den Anilingus dreifach zu vollziehen, Saturn entspricht der Zahl 3 und korrespondiert in meinem sexualmagischen System mit dem Anus, ist wahrlich ein magischer Akt, welcher so den Abyssos und Choronzon zum Vorschein bringt: 3 – 3 – 3

Dildo als Hundeknochen

Die nächste, etwas grössere Herausforderung war im Anschluss das Essen und Trinken mit den Pfoten, was ich jedoch relativ gut meisterte. Bevor ich schliesslich wieder am Bett festgebunden wurde, um eine weitere Nacht zu Füssen der Herrin zu verbringen und vom dreifachen Anilingus zu träumen, durfte ich noch den Körper der dunklen Göttin ablecken, was ein Hund sehr gerne tut, auch wenn die Dame mit dem Ergebnis nur bedingt zufrieden war.

Die Nacht war eher ungemütlich, denn die Ablösung vom Schorf meines ungefähr drei Wochen alten BrandingOTO Branding ist eine relativ schmerzhafte Angelegenheit und zwingt mich in ungewohnten Positionen zu nächtigen, was die nächste Trainingseinheit relativ anstrengend gestaltete, wobei sie dieses Mal auch nicht durch den Anilingus versüsst wurde.

Um die Angelegenheit noch demütigender und lächerlicher zu machen, schnürte mich die Herrin dieses Mal mit dem Bauch auf einen fahrbaren Hocker, band mir zusätzlich noch das Heiligtum inklusive des Phallus ab, damit Sie mich an der restlichen Schnur umherziehen konnte. So musste ich auf den Hocker gebunden zum einen wieder den Dildo abortieren, mich zum anderen wehrlos an meinem Heiligtum durch den Raum ziehen lassen und den transparenten Gummischwanz auch immer wieder bis zum Anschlag in den Rachen aufnehmen, was heute jedoch schon wesentlich besser funktionierte als am Vortag.

Als Milady mir dann jedoch etliche Male den Schwanz in den Mund rammte und mich über ihn durch den Raum gestossen hatte, um plötzlich abrupt anzuhalten, damit ich auf dem Hocker weiterrollte und der Schwanz so automatisch wieder aus meinem Hals entglitt, konnte ich es auf einmal nicht mehr verhindern, dass mir ein wenig schleimige Magensäure aufstiess und dadurch auf dem Boden landete. Für die Herrin jedoch noch lange kein Grund das Training zu unterbrechen, wurde einfach rasch mit einem Tuch gereinigt und weiter ging die Einheit, welche auch noch eine Handbearbeitung des Heiligtumes umfasste.

Anilingus Magica

Am nächsten Tag, zum Abschluss meines Besuches, durfte ich die Dame vaginal mit einem Dildo stimulieren und Ihren Kitzler lecken, bis Sie sich – zur weiteren Steigerung ihrer Lust – auf alle Vier begab. Währendem ich die Angebetete nun noch immer mit dem Dildo penetrierte und Sie sich den Liebeshügel wieder mit dem elektrischen Zauberstab massierte, vollzog ich noch einmal einen intensiven Anilingus, bis die Dame auf einem explosiven Höhepunkt angekommen war.