Die sexualmagische Zahl des Tieres

April 3, 2016 in Sexualmagie

Während der heutigen, zehnminütigen Meditation konzentrierte ich mich wie gewohnt wieder auf die Scham und den dunklen Tempel der Göttin, wobei mir folgende Assoziationen in den Sinn kamen: Wenn der Phallus als das schöpferische Prinzip mit der Sonne gleichgesetzt wird und die Yoni als das empfangende, widerspiegelnde Prinzip mit dem Mond, dann muss der Anus als unfruchtbares Prinzip dem Saturn entsprechen. Betrachten wir dann die Zahlenwerte der Planeten auf dem magischen Quadrat des Saturns, ergibt meine Anbetung ein sehr interessantes Bild, aus welchem man einiges ableiten kann.

Die sexualmagische Zahl des TieresDie schöpferische Kraft der Sonne 6 betet folglich die Furchtbarkeit des Mondes 9 und die Unfruchtbarkeit des Saturns 3 an, womit ich mich also sowohl Eros wie auch Thanatos hingebe.

In der Vereinigung von Mond und Saturn kann man schliesslich die 93 erkennen, deren kabbalistischer Wert sich mit Agape (Liebe) und Thelema (Wille) deckt. Nimmt man dann noch die Sonne dazu, bekommt man 936, dessen Quersumme 18 jener entspricht, welche sich auch aus der Zahl des grossen Tieres 666 ergibt und die zugleich in einem engen Zusammenhang mit dem sexualmagischen ‘Gradus Pentalphae’ steht.

Ein durchaus spannender Ansatz, den ich sicher weiterverfolgen werde und aus dem man noch so einiges ableiten kann. Spontan kommt mir hier zum Beispiel noch die kosmische Polarität von Saturn und Sonne in den Sinn, dessen energetische Erweckung ich in der Stimulation der Prostata erkenne. Saturn als der innere Kern der Sonne hat in gewissen okkulten Traditionen schliesslich durchaus einen sehr hohen Stellenwert, auch wenn mir bis anhin nicht bekannt ist, dass jemand vor mir diese Ebene im Mikrokosmos so gedeutet hat.

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