Spanking mit Spuren

Februar 26, 2020 in Sklaventagebuch

Milady bestellte mich am Samstagabend in ein mir unbekanntes Haus, wobei ich da noch nicht erahnen konnte, dass es an diesem Wochenende zu einem Spanking kommen wird, welches endlich einmal blaue Flecken auf Schwellung des Spankingmeinem Hintern hinterlässt.

Der Abend selbst verlief im Grossen und Ganzen sehr gemütlich. Nach dem ich mich entkleidet hatte und die Bedürfnisse der Herrin gestillt waren, gab es erst einmal ein ausgedehntes und sehr leckeres Essen. Später widmeten wir uns der Körperhygiene, respektive liessen wir ein Schaumbad ein, was für mich ein besonderes Highlight war, da ich in meiner Wohnung nun schon seit dreizehn Tagen ohne warmes Wasser lebte und dieser Umstand auch noch einige Tage anhalten wird.

Nein, mein Warmwasserboiler ist nicht defekt, aber zur Sühne für ein Vergehen verdonnerte mich die Herrin dazu, ihn für über zwei Wochen ausser Betrieb zu setzen, was von Ihr auch in Abwesenheit kontrolliert werden kann. So genoss ich das warme Bad umso mehr und das ich der Dame dabei auch noch die Beine rasieren und die Haare waschen durfte, machten es nur noch zu einem grösseren Genuss.

Da es im Anschluss schon relativ spät war, liess die Herrin den Abend – nebst einem Bier – damit ausklingen, dass Sie erst mein Heiligtum  in einer überaus schmerzhaften Weise kurz quetschte und mir daraufhin den zweiten Orgasmus in diesem Jahr gönnte. Sollte daraufhin ohne Erholungszeit gleich noch einmal kommen, aber durch die Müdigkeit zu fortgeschrittener Stunde und den Alkohol funktionierte das leider nicht mehr. War zwar nahe dran, vor allem als mir die Dame direkt ins Gesicht spuckte[1], was die Erregung noch einmal steigen liess, aber im Endeffekt musste ich die Übung trotzdem abbrechen.

Weil ich im Bett, zu Füssen der Herrin, nicht wirklich genug Platz hatte und es so vorzog, auf dem harten Boden zu nächtigen, fand ich in dieser Nacht nicht wirklich viel Schlaf. Da der Tag, nach einem üppigen Frühstück, jedoch mit einem ausgedehnten Spanking begann, wurde ich gleichwohl relativ rasch wach.

Zu diesem Zweck bewaffnete mich Milady erst mit den Hand- und Spanking FixierungFussmanschetten, um mich danach mit gespreizten Armen an einem Querbalken festzubinden. Da Ihr dies wohl noch immer zu gemütlich erschien, band Sie mir im Anschluss auch noch das linke Bein hoch, so dass es fast in einem 90° Winkel abstand.

Bevor Sie jedoch mit dem eigentlichen Spanking startete, zündete Sie sich erst noch eine Kippe an und ängstigte mich ordentlich damit. Um Ihre Macht zu demonstrieren, berührte Sie mich mit der Glut erst am Hintern und am Bauch, nahm dann meinen Phallus in die Hand und strich auch noch etwas Asche an der Eichel ab. Zwei, drei Mal wurde es ziemlich heiss, aber im Endeffekt war Sie überaus gnädig mit mir und hinterliess glücklicherweise keine Verbrennungen auf meiner Haut.

Als die Zigarette aufgeraucht war, fing das Spanking an, wofür die Herrin ein stabiles Metallrohr mit ungefähr 8mm Durchmesser verwendete. Im Fokus stand dabei eindeutig der Hintern, aber auch das Heiligtum wurde in die Bearbeitung mit einbezogen. Ich genoss die Schläge sehr, selbst wenn eine Stelle an der linken Backe, wohl durch einen starken Hieb, schon kurz darauf sehr empfindsam auf weitere Zuwendungen reagierte.

Nach einiger Zeit, als mein Hintern schon stark angeschwollen war, gewährte mir die Lady eine kurze Pause vom Spanking, damit sich meine Hände, welche inzwischen unter arger Blutarmut litten, ein wenig erholen konnten. Im weiteren Verlauf band Sie mich in ausgestreckter Weise an den Balken, legte mir ein Schnur um das Heiligtum und streckte diese ordentlich, um mich so weiter zu bearbeiten. Fand das Spiel mit dem Stretching, vor allem auch, wenn Milady den Druck durch ein Ziehen an der Schnur noch erhöhte, sehr erregend und auch mit den darauf folgenden Schlägen auf den Hintern konnte ich mich gut anfreunden.  

Zum Abschluss der Session durfte ich mich noch einmal erleichtern, was jedoch ein wenig umständlich war, weil Milady von mir verlangte, dass ich – immer noch in gestreckter Weise festgebunden – Ihre um den Penis gelegte Hand penetriere. Als ich ejakuliert hatte, strich Sie mir den Samen zur Demütigung ins Gesicht und auf den Oberkörper, so als ob er eine Bodylotion sei. Die ganze Aktion muss sehr komisch ausgesehen haben, aber was macht man nicht alles für einen Orgasmus!

Erst losgebunden, bemerkte ich so richtig, wie stark die Schwellung meines Hinterns eigentlich war, denn die Backen fühlten sich nun an, als ob ich sie mit Stahlimplantaten versehen hätte. Dieses Phänomen, welches sich innerhalb weniger Stunden wieder vollständig legt, kenne ich bereits gut, weshalb ich eigentlich wie gewohnt, wegen meinem tiefen Körperfettanteil, keine grossartigen Spuren erwartete, die über einen längeren Zeitraum sichtbar bleiben.

Spuren des Spanking

Am nächsten Abend durfte ich jedoch sehr freudig feststellen, dass es nun endlich eine Dame geschafft hatte, mir einen ordentlich blauen Arsch zu verpassen. Haben sich schon einige daran abgearbeitet, aber ein solch zauberhaftes Vermächtnis gab es an dieser Stelle bis anhin noch nie, was das Spanking in meinen Augen zu einem vollen Erfolg machte!

[1] Hatte den Speichel der Lady schon oft aufnehmen und er wurde mir auch schon im Gesicht verschmiert, aber angespuckt zu werden hat noch einmal eine ganz andere Qualität und ist eine Gnade, welche mich überaus erregt, die mir bis anhin jedoch noch von keiner anderen Dame gewährte wurde.