Gäste und Nagellack

April 12, 2016 in Sklaventagebuch

Nach dem Morgenessen verlustierten wir uns ein wenig, durfte Lady Babylon erst lecken und mich zum Abschluss noch auf ihren Bauch ergiessen, um den Samen von dort aus wieder in mich aufzunehmen.

NagellackSpäter ging es zum Einkaufen und als wir wieder zurück waren, musste ich mir die Finger- und Zehennägel in Rot lackieren lassen, um damit den Preis für die gewährte Erleichterung von letzter Woche zu bezahlen. Eigentlich wurde erst Pink definiert, aber da Milady keinen Nagellack in dieser Farbe hatte, kam ich so noch relativ günstig davon.

Bevor schliesslich unsere Gäste eintrafen, musste ich meine speziellen Lederhosen anziehen und danach mit der Zubereitung des Abendmahles beginnen, was einige Zeit in Anspruch nahm.

Die eintreffenden Gäste erfreuten sich an meinem Auftreten, da ich sie jedoch relativ gut kenne, spielte früher mit ihnen, und sie über einen offenen Geist verfügen, beschämte mich dies trotz lackierten Nägel nicht wirklich gross. Mehr als einige belustigende Kommentare kamen von ihrer Seite her zum Nagellack jedoch nicht, was ich im Endeffekt dann sogar ziemlich langweilig fand.

Nach dem Essen lud unser weiblicher Gast noch ein Date zu mir nach Hause ein, welches sie nun zum ersten Mal sah. Als sie und ihr Sub den potenziellen Sklaven vom Bahnhof abholten, zog mir die zauberhafte Hexe das Oberteil aus und montierte mir an den Nippeln und dem Anhang die – über eine Kette verbundenen – Vierfachklemmen, wobei der Oberkörper entblösst blieb. Der Neuling auf diesem Gebiet war sicher leicht geschockt, als er mich bei seinem Ankommen so daliegen sah, auf jeden Fall blieb er die ganze Zeit hinüber relativ ruhig.

Als Milady mir die Dinger nach etwa einer Stunde entfernte und mich noch ein wenig mit Eiswürfeln behandelte, um die Reizungen zu beruhigen, bekam er auch noch einige Eindrücke. Da sich sein eigentliches Date jedoch nicht wirklich um ihn kümmern wollte, ihn einfach wie einen kalten Schluck Kaffee neben sich sitzen liess, und auch sonst keine Regung zeigte, sich mit uns auf ein Spiel einzulassen, hatte er wenigstens durch die Initiative von Lady Babylon einen ersten Einblick in die reale Welt des BDSM.

Fand es sehr schade, dass sich unsere Gäste dermassen in Zurückhaltung übten, müssen uns zum Verlustieren wohl andere Partner suchen. Meiner Angebetete hingegen darf ich ein grosses Lob aussprechen, denn trotz des müden Umfeldes, zeigte sie mit mir als einzige in diesem Kreis ein wenig Initiative, um den Abend spannend zu gestalten.

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