Lilith bittet zum Tanz

Dezember 26, 2016 in Sklaventagebuch

Nach dem ich Lady Babylon am Bahnhof aufgeladen hatte, bereiteten wir uns in Ruhe auf die bevorstehende CFNM-Party von Lilith vor. Zur Vorbereitung gehörte unter anderem auch, dass Sie mich mit einem Elefantenkopf verzierte, wobei wohl unschwer zu erraten ist, was am Ende den Rüssel bildete. Will mich deswegen aber nicht beklagen, hätte ja auch ein Mäuseschwänzchen werden können.

Eigentlich war ich gar nicht in Partystimmung, fühlte mich auf dem Weg nach Zürich etwas schlapp und müde, was mich dazu veranlasste, die Herrin auf einer Raststätte zu einem Abendessen einzuladen. Selbstverständlich bemerkte Lady Babylon meine verborgene Absicht dahinter – durch dies der angekündigten Sklavenvorstellung vor den Damen zu entgehen – sehr schnell, liess dann jedoch trotzdem Gnade vor Recht walten.

Als wir schliesslich gegen 21.00 Uhr am Zielort eintrafen, wurden wir nett begLilith Irüsst und darauf hingewiesen, dass Liliths Spiel III gleich anfängt und wir uns beeilen sollen, um es noch an die Vorstellungsrunde zu schaffen. War zwar nicht gerade begeistert über diese Offenbarung, laut Zeitplan sollte dieser Teil schon durch sein, fügte mich dann jedoch gleichwohl sehr gelassen dem Schicksal.

Während sich Milady in den unteren Räumlichkeiten umzog, wo die Damen auf die Sklaven warteten, ging ich eine Etage nach oben, um mich da bei den anderen Herren auszuziehen. Wollte anfänglich eigentlich ganz nackt auftreten, da jedoch ausnahmslos alle anderen auch noch ein wenig Stoff um das Gemächt trugen, behielt ich die Unterhose vorerst noch an.

Die Stimmung im Umkleideraum war sehr gedämpft, alle der ungefähr fünfzehn Männer standen oder sassen im grossen Raum nahe an den Wänden und verhielten sich überaus ruhig, was mich dazu veranlasste, bis zum Beginn der Vorstellung ein wenig zu meditieren.

Als wir schliesslich nach unten gebeten wurden, erwarteten uns die Ladys gespannt auf dem Sofa sitzend, wo dann jeder Einzelne vortreten musste, um sich kurz vorzustellen und den Damen zu offenbaren, was für Dienste er an diesem Abend anzubieten hat.

Ausgesprochen kreativ waren die submissiven Herren dabei jedoch nicht wirklich, denn bei geschätzten neun von zehn Herren fiel das Wort Massage. Ich selbst stellte mich als Eigentum der Lady Babylon vor und bot mich als Möbelstück und Whiteboard an, was so gesehen schon ziemlich stark aus der Rolle fiel.

Gleich darauf folgend band mir die Herrin das hohe Halsband um, wies mich dazu an, mir die Unterhose auszuziehen und zog mich dann – als erster entblösster Sklave des Abends – an der Leine in eines der Spielzimmer, wo ich die Arme in die Höhe strecken musste, damit mich die Herrin wehrlos ausgestellt, über die Hände an eine Stange binden konnte.

Wurde dort sowohl von einer Dame, wie auch von einem Herrn, ein wenig bemalt und mit Kerzenwachs verziert, währendem ich das übrige Geschehen im Raum verfolgte. Lady Babylon hatte sich inzwischen entfernt, respektive liess sich an einem anderen Ort mit einer Fussmassage und gereichten Trauben verwöhnen, was mir reichlich Zeit verschaffte, um erst ein Paar, welches sich an einem Andreaskreuz vergnügte, und später die Gastgeberin Lilith, wie sie sich von zwei Jünglingen die Zehennägel lackieren liess, zu beobachten.

Nach ungefähr einer halben Stunde kam schliesslich etwas Unruhe auf, respektive sorgten sich plötzlich einige Leute um mein Wohlergehen, weil sie das Gefühl hatten, dass mich die Herrin schon lange unbeobachtet liess. Dem war jedoch nicht so, sie schickte ab und an einen Burschen zur Kontrolle vorbei und ich fühlte mich sehr gut, auch wenn ich nun schon einige Zeit an der Stange ausgestellt war.

Lilith IIAls Lady Babylon schliesslich wieder bei mir war, schaute Sie noch einer anderen Femdom zu, wie sich diese mit meinen Nippeln beschäftigte. Hut ab, die Dame hatte ein sehr gutes Gespür für meine Empfindungen und brachte mich mit ihren Nägeln in einen sehr berauschten Zustand. Ich genoss es also sehr, wie sie mit meinen Nippeln spielte.

Wurde dann losgebunden und als Testobjekt für die Herrin verwendet, welche sich von einem anderen Sub in die Kunst des Bondage einführen liess. Auch wenn es eine eher triviale Schnürung war, genoss ich das Gefühl der Seile sehr, nur leider ist mir auch bewusst, dass ein wirklicher Fortschritt beim Erlernen dieser Kunst sehr viel Übung benötigt. Ich selbst habe mir auf der aktiven Seite ja auch schon einige Male überlegt, diese mystische Thematik zu vertiefen, es wegen dem immensen Aufwand jedoch unterlassen, aber vielleicht entzündet sich ja der Geist der Herrin an diesem Spiel.

Von dort aus wurde ich zu einem Sklavenstuhl geführt, auf dem mich Lady Babylon schliesslich mit verbundenen Augen festschnürte, um mich ein wenig zu quälen. Fand es dort, bis die Herrin auf die Idee kam, mir ein mit Marzipan gefülltes Schokoladenstück ins Maul zu stopfen, ganz nett, aber dieser hinterhältige Übergriff brachte mich sehr zum Husten.

Bekam von dort aus mit, wie Lilith auf einer in der Nähe gelegenen Liege mit Kanülen spielte und gerade dabei war, einem freiwilligen Opfer die Nippel zu durchstechen. Da ich vor dem bis anhin einen sehr grossen Respekt hatte und es mir nicht wagte, wollte ich – um die Reaktion der gestochenen Person zu erfassen – unbedingt zusehen, was mir schliesslich auch gestattet wurde.

Sehr schlimm erschien mir die Prozedur nicht, was mich dazu veranlasste, die edle Dame zu fragen, ob sie mich diesbezüglich auch entjungfert. Lilith war sofort damit einverstanden, was dazu führte, dass mir pro Nippel je drei dünne Kanülen gestochen wurden. Dies verursachte zwar durchaus Schmerzen, aber weit weniger als ich mir dachte und so trug ich diesen netten Schmuck noch etwa ein bis zwei Stunden, bevor ich mich dann selbst von ihm befreite.

Es machte mich überaus Stolz, dass ich diese Grenze – völlig unerwartet – nun auch überschritten hatte und so suhlte ich mich, unterstützt von der leicht brennenden Empfindung, welche diese Operation an meinen Nippeln hinterliess, noch einige Zeit in diesem Hochgefühl.

Zum Abschluss des Abends band mich Lady Babylon noch auf einen Strafbock und tobte sich mit einigen Schlaginstrumenten an meinem Hintern aus. Sie legte ohne grosses Aufwärmen los und schlug schon bald relativ stark zu, wechselte von Gerten, zu Peitschen und Rohrstöcken, was ich alles sehr geniessen konnte. Vertrug den Schmerz an diesem Abend anfänglich also sehr gut, erst etwa nach einer halben Stunde intensivem Spanking verlor ich dann die Konzentration, respektive fiel ich aus der Trance, weil etwa sechs bis acht Meter neben uns ein Mann in seiner Erregung dermassen grunzte, dass ich es nicht mehr schaffte, die freigesetzte Energie fliessen zu lassen.

Alles in allem verbrachten wir also schon wieder einen überaus tollen Abend in den Räumlichkeiten des CMS, die Party war wirklich famos und so freuen wir uns auf viele weitere Veranstaltungen, welche durch Lilith und ihr Team geplant sind. Gerade im Bereich der CFNM-Veranstaltungen sind wir in der Schweiz ja nicht wirklich verwöhnt, weshalb wir sehr froh sind, dass wir nun eine Organisatorin gefunden haben, welche sich dieser Thematik auch in der Zukunft annehmen will.

Lilith III

 

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