Spiel mit Kanülen

November 30, 2015 in Sklaventagebuch

Konnte die Herrin heute dazu überreden, mir endlich wieder einmal einige Nadeln zu setzen, wobei wir zur Verzierung mit Ketten experimentierten. Grundsätzlich sticht Milady ja eigentlich gerne Kanülen durch meine Haut, nur muss Sie das Ganze vorgängig immer dermassen durchplanen, so dass Sie leider praktisch nie dazu kommt.

Blut

Wirklich toll wurde das Kunstwerk nicht, denn die Ketten waren zu schwer, aber wenigstens konnte ich mich wieder einmal einer, für mich sehr meditativen Nadelbehandlung hingeben, auch wenn es im Endeffekt nur sechzehn Stück waren. Hörten uns dazu wie gewöhnlich auch wieder klassische Musik an, hilft mir bei der Tiefenentspannung, dieses Mal war es ein Teil aus ‚Parsifal‘ von Richard Wagner.

Nach der Beendigung des Werkes, dessen Erschaffung ich sehr genoss, auch wenn es die Qualitätsansprüche der Herrin nicht erfüllte, bearbeitete Sie mit ihren Fingern und Nägeln meine Brustnippel, wobei vor allem der rechte ordentlich gequält wurde. Mag es sehr, wenn sich die dunkle Göttin an ihnen vergeht, meine starke Erektion bestätigte dies, und insgeheim hoffte ich, dass Sie so lange weitermacht, bis ordentliche Spuren und ein wenig Blut zum Vorschein kommen, aber so weit ging Sie dann leider doch nicht.

Als nächstes umwickelte Sie schliesslich meinen Phallus und vor allem auch den Anhang mit einer Kette, was das Blut noch mehr staute und meine eh schon starke Erektion noch weiter befeuerte. Durfte mich dann, während die Dame mit ihren Fingern meine Prostata stimulierte, auf meinen Bauch erleichtern.

Übrigens: Empfehle die Sterican Kanülen von B. Braun, denn ihr Schliff ist wesentlich besser als jener von den anderen Anbietern, welche ich bis anhin probierte.

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