Ekeltrance

März 12, 2016 in Sklaventagebuch

Es ist Balsam für mein Sklavenherz, endlich eine Lady zu haben, welche mir auch tatsächlich sagt, was zu tun ist. Die Begrüssung der Dame hat in meinem Reich nun wie folgt zu geschehen:

  1. Der Sklave hat der Dame immer die Türe aufzuhalten!
  2. Als erstes kniet er sich hin und zieht der Dame die Schuhe aus.
  3. Anschliessend küsst er ihre Füsse.
  4. Vor dem Erheben verabreicht er ihr einen Handkuss.
  5. Erst jetzt entledigt er sich seiner eigenen Schuhe und der Jacke.
  6. Er bietet der Dame ein Getränk an.

Zum Schlafen hatte ich mir die zusammen geketteten Fussfesseln anzuziehen und musste die ganze Nacht hinüber eine Extremität unter der Decke hinausstrecken, weil Milady das Gefühl hatte, meine Katze würde diese dann – gleich ihren Füssen – mitten in der Nacht angreifen. Überlegte mir erst ob ich einfach die Hand über der Decke halten soll, würde der Forderung ja schliesslich auch entsprechen, entschied mich dann jedoch für einen Fuss.

Dachte zum Einschlafen bereits an die nächste Aufgabe, was mich sehr stark erregte, auch wenn ich das eigentlich gar nicht wollte. Der Stubentiger liess mich in Ruhe nächtigen, kuschelte sich die ganze Zeit hinüber an meine Schienbeine und zeigte kein Interesse an einem Angriff, das nette Tierchen weiss einfach, was lecker schmeckt und was zum Kuscheln da ist.

Um 09.02 Uhr durfte ich mich dann von den Fesseln befreien, um die nächste Forderung zu erfüllen, welche mich wie erwähnt, in Gedanken bereits sehr stark beschäftigte und erregte.

Hatte mich mit den Nippelklemmen bewaffnet, vor das Fenster im Wohnzimmer zu stellen und mir in freier Weise einen Film auszudenken, in den ich jedoch einige Dinge einbauen musste, welche mir von der Dame vorgegeben wurden. Darin vorkommen sollte nach ihren eigenen Worten: Die begehrte Lady Babylon im neuen Catsuit, ein Strap-on, das ach so witzig beworbene ‘Pjur Analyse me!’ (Marke eines Gleitmittels), eine Flasche Sprite, zwei Weinkorken, die aktuelle Ausgabe der Bild-Zeitung, eine Banane (für mich ein absolutes Hass- und Ekelobjekt), sowie eine Federboa.

Teilweise ziemlich komische und abstossende Begriffe, aber ich regte mein Kopfkino an und entwarf für Lady Babylon folgenden Film, dessen Inhalt ich ihr vor dem Mittag offenbaren musste: Um sich durch das Geschwätz ihres Eigentums nicht stören zu lassen, überreichte ihm seine begehrte Lady Babylon, welche ihren neuen Catsuit und die langen Handschuhe aus Satin trug, ihrem nackten Sklaven zwei Weinkorken, welche er sich in den Mund zu stecken hatte. Danach legte sie ihm noch eine Federboa um den Hals und befahl ihm dann, sich mit hinter dem Rücken verschränkten Händen regungslos an ihrer Seite zu platzieren. Nun setzte sie sich an den Tisch, auf dem sich ein Glas und eine Flasche Sprite, sowie die aktuelle Ausgabe der Bild-Zeitung befand. Seine einzige Aufgabe war, zu schauen, dass das Glas der Lady sich nie ganz leert.

Als die Schundzeitung gelesen war, hatte Milady die Sprite getrunken, worauf sie ihrem Sklaven befahl, sich die Korken aus dem Mund zu entfernen und sich mit geöffnetem Mund auf den Rücken zu legen. Nun öffnete sie im Schritt den Reissverschluss ihres Catsuits, kniete sich über seinen Kopf und füllte ihn mit dem – nun veredelten – Getränk ab.

Als er den letzten Tropfen in sich aufgenommen hatte, erhob sie sich wieder, verschloss ihren Anzug und holte eine Banane aus ihrer Handtasche. Als er sah, was sie da in ihren Händen hielt, wurde er leicht panisch: „Was hatte sie damit bloss vor?“ und wäre am liebsten im Boden versunken.

Sie bemerkte zwar seine fast schockartige Reaktion auf diesen Gegenstand, Milady wusste schliesslich nur zu gut, dass Bananen für ihn ein absoluter Gräuel sind, liess sich davon jedoch nicht im Geringsten beeindrucken. Sie hielt lediglich lakonisch fest: „Weil du mich vor kurzem mit dem Budgetkondom eines Billiganbieters vögeln wolltest, respektive mir so keine genügende Wertschätzung entgegen gebracht hast, werde ich dich nun mit deinen eigenen Ängsten und Schatten konfrontieren, so dass du in Zukunft weisst, wie man eine Lady richtig behandelt!“

Nun setzte sie sich auf seinen Bauch, stülpte der Banane eines der billigen Kondome über und befahl ihrem Sklaven seinen Mund zu öffnen. Vollständig von Ekel und Abscheu durchdrungen, weigerte er sich anfänglich dies zu tun, worauf ihm die Herrin unvermittelt ein Knie zwischen seine Beine rammte. Der durchdringende Schmerz liess ihn aufschreien, ein flaues Gefühl durchdrang erst seinen Magen und anschliessend den Rest seines Körpers, doch danach wagte er es nicht mehr, seinen Mund verschlossen zu halten.

Es war eine absolute Qual das gelbe Ding seiner Alpträume oral in sich aufzunehmen, aber seine dunkle Göttin kannte kein Erbarmen und führte die Banane bis tief in seinen Rachen hinein, währendem er ihren Schaft mit seinen Lippen umschliessen musste. Er hätte gleich mehrere Gründe gehabt, sich zu übergeben, denn da war noch immer das flaue Gefühl in seiner Magengegend, dann kam der Ekel vor diesem gelben Ungetüm hinzu und nun penetrierte sie seinen Mund dermassen stark, dass die Spitze des Dinges ständig seinen Würgreflex betätigte, wenn sie wieder in seinen Rachen stach. Mit geschlossenen Augen und voller Konzentration schaffte er es aber irgendwie, den Mageninhalt bei sich zu behalten und die überaus demütigende Situation zu überstehen. Was ihm jedoch ein wenig Angst machte: Trotz allem Ekel und dieser absolut demütigenden Situation, hatte er dazu eine überaus starke Erektion!

Nach einer schier unendlich langen Zeit unterbrach sie die bittere Liebkosung, respektive beendete sie die Ekeltrance und befahl ihm aufzustehen und sich mit seinem Oberkörper auf einen Tisch zu legen, währendem die Beine zu spreizen waren. Die Banane nun mit seinen Zähnen haltend, eröffnete sie ihm: „Ich werde mir nun den Strap-on montieren, ihn mit ‚Pjur Analyse me!‘ einschmieren, dich von Hinten ficken und dazu abwichsen. Fällt dir die Banane aus dem Mund, bevor ich dir den Samen entlockt habe, werde ich das Spiel wiederholen, nur wird dich beim nächsten Mal kein Kondom vor dem Kontakt mit deinem Ekelobjekt trennen!“

Ekeltrance

Da ich das Drehbuch eigentlich schon kannte, machte mir bereits vorher viele Gedanken dazu, war ich dann, mit den Nippelklemmen am Fenster stehend, beim Abspiel des Films, im Gegensatz zur vorherigen Beschäftigung mit der Thematik, nur noch mässig erregt, was den nächsten Punkt aus den Anweisungen der Dame obsolet machte: Musste mir die Erektion nicht mit kaltem Wasser abduschen!

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