Die Fickmaschine

August 3, 2020 in Sklaventagebuch

Milady überraschte mich dieses Wochenende mit einer Fickmaschine, welche nach zweifachem Gebrauch zwar schon defekt war, den Sklaven während ihrer kurzen Lebensdauer jedoch im wahrsten Sinne des Wortes tief berührte.

Von dieser Fickmaschine wusste ich am Samstagnachmittag, als die dunkle Göttin mir die Hand- sowie Fussmanschetten anzog und anschliessend die Augen verband, aber noch rein gar nichts. Selbst als Sie mich verkehrtherum auf allen Vieren vor dem Bett platzierte, um mir die Fussgelenke in gespreitzter Weise an die Bettpfosten zu binden und mir dieses, mit dem Sockel am Rahmen fixierte, Ding nun in den Anus zu schieben, ahnte ich noch nichts von seiner elektrischen Penetrationsfähigkeit. Erst als Sie auch noch meinen Oberkörper auf einem kleinen Beistelltisch festgezurrt hatte, damit ich der Fickmaschine unter keinen Umständen entgleiten konnte, startete Sie die neue Errungenschaft und liess mich dadurch ihre Fähigkeit fühlen.

Anfänglich waren die regelmässigen Stösse, welche sich tief in meinen Darm bohrten, noch sehr luststeigernd und ich genoss die regelmässige Penetration, währendem die Herrin noch ein wenig meine Nippel quälte und mein Heiligtum kitzelte, aber mit der Zeit verflog dieses Gefühl. Als sich die dunkle Göttin daraufhin auch noch von mir abwandte und mich einfach den sich ständig wiederholenden Stössen überliess, war es entgültig vorbei und ich fühlte mich nur noch wie eine – zum Objekt degradierte – Schlampe, welche nach Belieben gefickt werden kann und dies ohne Regung über sich ergehen lässt.

Nicht etwa, das mir diese Empfindung nicht gefiel, mein Geist mag solch spezielle Situationen sehr, aber es war nun halt nicht mehr die Lust, welche mich inspirierte, sondern viel mehr ein Gefühl, welches sich bis zu einem gewissen Grad wie ein Missbrauch anfühlte und mir unmissverständlich zu verstehen gab, dass ich ein rechtloses Nichts bin, welches der Herrin auf Wunsch zur Verfügung zu stehen hat.

Nach dem sich die Fickmaschine mindestens dreissig Minuten lang in einem überaus monotonen Rhytmus unerbittlich in meinen Darm vorgearbeitet hatte, um sich gleich wieder zurückzuziehen, verlangsamte sie sich immer mehr und kam schliesslich wegen fehlender Leistung zum erliegen. Mit geschundenem Anus und befreitem Geist war dies nun der Zeitpunkt, in dem mich die Dame der Anbetung wieder aus der demütigenden Fixierung erlöste.

Fickmaschine und Squirting

Nach dieser Objektifizierung ging es nun um die Befriedigung der Dame und wie sich physisch herausstellte, gelang mir dies gar nicht so schlecht. Durfte zwar auch schon erleben, dass eine Dame abspritzte, aber was sich mir hier bot, überflügelte bei weitem alles, was ich diesbezüglich je sah. Währendem ich die Dame mit meiner Zunge und den Fingern, sowie einem Dildo und einem Magic Wand verwöhnte, brachte dies die dunkle Göttin insgesamt vier Mal innerhalb weniger Minuten bis zum Squirting. Genoss es jedes Mal sehr, wenn der Saft üppig aus der Dame schoss und es machte mich unheimlich Stolz, dass es mir gelang, der verehrten Herrin dermassen viel Freude zu bereiten!

Am nächsten Morgen, die Fickmaschine war nun wieder aufgeladen, fixirte mich die Herrin nackt vor einem schmalen und hohen Standspiegel. Erst band Sie mir dazu die Hände hinter dem Spiegel zusammen, dann montierte Sie die Fickmaschine mit Ihrem Saugfuss vor meinem Kopf, liess mich den Dildo oral aufnehmen und zog mir schliesslich den Kopf über das Halsband und die Nippel zur Maschine hin, so dass ich ihr wieder vollständig ausgeliefert war.

Im ersten Augenblick hatte ich etwas Angst vor dem Start der Fickmaschine, denn schliesslich ragte der Plastikschwanz schon weit in meinen Rachen hinein, aber im Endeffekt schaffte ich es trotzdem, den Phallus tief in mich aufzunehmen, ohne mich dabei zu übergeben. Erneut war ich vollständig und hilflos der Penetration ausgeliefert, wobei ich nun eine starke und anhaltende Erektion bekam, selbst wenn ich ab und an fast Kotzen musste, wenn der Plastikschwanz einmal mehr mein Halszäpfchen streifte.

Währendem die Fickmaschine mich nun also in einer unerbittlichen Weise oral durchdrang, so dass der Speichefluss nicht aufzuhalten war und sich über meinen Oberkörper ergab, spielte die Herrin streng mit meinen Nippeln und unterstützte ab und an auch die Tiefe der Penetration, in dem Sie meinen Kopf noch weiter zur Maschine hin drückte, was den Brechreiz stark verstärkte und mir auch einige Tränen entlockte. Irgendwann war die Fickmaschine jedoch überfordert, der Antrieb defekt und so endete der intensive Gesichtsfick.

Auch wenn mich die Herrin als nächstes von meiner symbiotischen Verheiratung mit dem Spiegel erlöste, war das Spiel noch nicht zu Ende. Sie stellte mich nun mit dem Rücken an eine Wand und band das Halsband eng an dieser fest, so dass ich eigentlich nur meine Arme frei bewegen konnte. Dermassen fixiert, quälte Sie zum einen meine Nippel und reizte mich zum anderen mit Ihren wundervollen Brüsten, was die bereits starke Erektion noch weiter anheitzte. Inzwischen waren meine Nippel zwar schon stark geschunden, aber in dem Sie mich meinen Phallus an Ihren Titten reiben liess, verwandelte Sie den Schmerz des starken Kneifens meiner Warzen in Lust und führte mich so zu einem absolut herausragenden Orgasmus, was meinen Körper und Geist mit einem starken Gefühl der Glückseeligkeit erfüllte.

Keine Ahnung wie ich der übermächtigen Göttin meinen Dank in angemessener Weise zum Ausdruck bringen soll, aber Ihr Spiel, welches mich zum Nichts degradierte und mir dadurch Alles eröffnete, war wieder einmal überaus verzaubernd und beglückend. Mich durch die Fickmaschine zu einem willenlosen Sexobjekt zu degradieren und erniedrigen, war auf jeden Fall ein weiterer, genialer Schachzug der Unterwerfung. Ich liebe die Dame für Ihre Kreativität und Ihre demütigenden Zuwendungen, welche mich von den pseudoethischen und doppelmoralischen Banden unserer verlogenen Gesellschaft befreien, um irgendwann vielleicht tatsächlich in absoluter Freiheit aufzuerstehen!