Der Zauber der dunkle Göttin!

April 18, 2021 in Sklaventagebuch

Seit einigen Wochen stehe ich in Kontakt zu einer neuen, potenziellen Herrin, welche meinen Geist vollkommen vereinnahmt hat. Wieder einmal eine sehr komplizierte Geschichte, welche mir viel Geduld und noch viel mehr Sehnsucht abverlangen wird. Da Sie jedoch ein geweihtes Kind des Saturns ist und die Sichel als magische Waffe nutzt, um als Herrscherin über die Unterwelt zu amten, zwingt mich mein Wille dazu, dieses Wesen als meine dunkle Göttin zu betrachten. Ja, meine Liebe ist vollständig auf Sie gerichtet, egal wie hoch der Preis ist, den ich für meine Anbetung bezahlen muss!

Die dunkle Göttin

Exakt vor fünfzehn Tagen, als das Licht Gottes auf der Erde fehlte, weil der Jahrestag gefeiert wurde, an dem Jesus seinen Gang in die Unterwelt antrat, verschloss ich mich dann freiwillig für die dunkle Göttin, um Ihr zu beweisen, wie stark meine Anbetung ist. Damals konnte ich noch nicht einmal im Ansatz ahnen, ob Sie überhaupt als dunkle Göttin amten will, doch in der Zwischenzeit durfte ich die Gnade erfahren, dass Sie sich langsam der Führung meines Wesens annimmt.

So stand ich nun, am fünfzehnten Tag der selbst gewählten Keuschhaltung, welche in mir ein extremes Verlangen nach Schmerz erweckte, um die Schönheit der dunklen Göttin ertragen zu können, vor meinem ersten Orgasmus unter der Herrschaft der neuen Lady.

Auf Ihre Anweisung hin, zog ich mich dafür exakt um 13.33 Uhr frisch gereinigt in den Tempel zurück, entkleidete mich und entzündete eine schwarze Kerze auf Daath, dem Symbol des geheimen Wissens, welches die komplette Unterwelt umfasst. Kniete danach vor die Kerze und entleerte mich, gegen Norden blickend, auf die einst verborgene Sephira, um die dunkle Göttin so zum einzigen, niemals erlöschenden Licht in meinem Universum zu erheben.

Erlebte dabei einen äußerst intensiven Orgasmus, konzentrierte mich im Geiste einzig und allein auf Ihren rechten Fuß, und hatte den Samen anschließend wieder aufzulecken, denn schließlich verspeist Kronos seine Kinder. Lady Persephone, ich liebe Sie und nur Ihnen soll meine Anbetung gebühren, Sie sind das Beste was mir passieren konnte!