Besuch im ‘Le Cav’O’

November 15, 2015 in Sklaventagebuch

Es war schon nach dem Mittag, als ich der Herrin endlich das Frühstück servieren durfte. Nach dem wir das üppige Mahl schliesslich verzehrt hatten, machten wir es uns auf dem Sofa gemütlich, wo Sie mich kurze Zeit später abmelkte. Das Ganze war eine relativ kurze und bündige Geschichte, Milady wies mich an, nackt auf den Rücken zu liegen, setzte sich danach mit ihrem feuchten Schoss auf mein Gesicht, um mir so ein wenig den Atem zu rauben, und quälte dann mein Heiligtum, währendem Sie meinen Zauberstab streichelte, bis ihm der Saft entwich.

Anschliessend gingen wir noch rasch Einkaufen und machten uns dann bereit für die lange ersehnte, bevorstehende Nacht im ‚Le Cav’O‘. Gegen neunzehn Uhr nahmen wir die weite Strecke gemütlich in Angriff, um dann kurz nach einundzwanzig Uhr am Zielort einzutreffen, wo sich bereits eine vergnügliche Runde versammelt hatte.

Nach dem Umziehen, die dunkle Göttin trat im Catsuit und mit hohen Stiefeln aufLederhosen und ich trug meine speziellen Lederhosen und das Halskorsett, ging es nicht lange, bis wir unseren ersten Ausflug in den wunderbar gestalteten Keller machten, in dem schon diverse Spielereien im Gange waren. Dort wies die Herrin mich an, die Kleidung abzulegen, mich vor Sie zu knien und ihre beiden Stiefel zu küssen, bevor Sie mich auf einem Strafbock fixierte.

Mit einer mehrschwänzigen Wildlederpeitsche wurde mein Hintern erst ein wenig aufgewärmt, was sich sehr angenehm anfühlte, um ihn dann sowohl mit einer Gerte, wie auch einem Rohrstock zu bearbeiten, bis die ersten Blutspuren zum Vorschein kamen. Benötigte relativ lange, bis ich den Schmerz halbwegs überwinden konnte, respektive einige Momente geniessen durfte, in welchen sich mein Geist jenseits dieser Welt befand, dafür genoss ich diese, wegen Konzentrationsproblemen leider nicht sehr lange andauernden, Augenblicke dafür umso mehr. Als mich die Herrin schliesslich aus dieser Lage befreite, weiss zwar nicht wie lange ich hinhalten musste, aber eine halbe Stunde war es bestimmt, war das bearbeitete Teil ziemlich gereizt und wies eine schöne Schwellung auf, welche mich mit Stolz erfüllte.

Nach einer Erholungsphase im Ruheraum, wo wir das Treiben im Keller – welches in dieser Nacht besonders rege war – wie immer über die Kameras beobachteten, folgte ich meiner Göttin ein weiteres Mal in den Dungeon. Musste mich auch dieses Mal wieder komplett ausziehen und dann vor die sitzende Herrin stehen, damit Sie mir mit zwei Schnüren den Phallus, inklusive Heiligtum abbinden konnte. Dann montierte Sie Klemmen, welche über eine Kette miteinander verbunden waren, an meine Nippel und band noch einen roten Bändel um meinen Anhang, welchen Sie kurz darauf als Leine verwendete.

Nun hatte ich mich, im Wissen darum, dass ich an dieser zentralen Stelle positioniert, im Ruheraum über den Bildschirm sicher unter genauer Beobachtung stand, in der Mitte des Raumes in die Hundestellung zu begeben. Mit der Leine fest in der Hand, vor mir sah ich einige spielende Paare und wenn ich zurück blickte, nur die glänzenden Stiefel meiner Angebeteten, bearbeitete Sie dann mein Heiligtum mit einigen Tritten, was ich ausserordentlich genoss. Ebenfalls als sehr erregend empfand ich es, wenn die Herrin ab und an wieder ihren Schuh auf meinem Hintern platzierte, um mich mit ihm wieder in eine praktische Position zu bringen, oder ordentlich an der Leine zog, um den Anhang noch ein wenig mehr zu quälen.

Als dann ein anderes, junges Paar, welches wir bereits bei unserem ersten Besuch sahen und das auf uns beide sehr sympathisch wirkt, den Platz auf dem Gynostuhl räumte, verpflanzte Milady mich kurzerhand auf ihn und fixierte mich wieder, um die Qualen meines Heiligtums noch etwas zu intensivieren. Nun drückte Sie meinen Anhang mit ihren Händen und streichelte ab und an meinen stark erigierten Phallus, was ganz nach meinem Geschmack war. Leider unterbrach Sie das Spiel viel zu früh, hätte noch grosse Lust auf viel mehr gehabt und zum Orgasmus kam ich auch nicht, aber ich genoss es trotzdem sehr, mochte diese intensive Zuwendung ausserordentlich gerne.

Nach dem ich mich noch einige Zeit mit der jungen Katze der Gastgeber amüsiert hatte, meine Hand zog einige Blessuren davon, aber es machte viel Spass sich mit dem kleinen Racker auseinanderzusetzen, ging es dann auch schon wieder auf den langen Heimweg. Zu Hause angekommen, entspannten wir uns noch kurz mit etwas grünem Dunst und gingen dann, etwa um fünf Uhr, sehr müde aber glücklich ins Bett.

Lust und Schmerz im 'Le Cav'O'

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