Jubiläumsparty der IG BDSM

August 27, 2017 in Sklaventagebuch

Nach dem ich Aufgestanden war und mir die ersten Tassen Kaffee einverleibt hatte, befreite ich mich erst einmal vom angeordneten Phalluskäfig, was mir der Häftling mit einer hohen Standkraft dankte. Begab mich anschliessend unter die Dusche und rasierte den gesamten Körper, um am Abend für Lady Babylon schön geschmeidig zu sein.

Als nächstes packte ich dann die, von der Herrin durch einen handschriftlich verfassten Brief angeforderten, Utensilien für die Jubiläumsparty der IG-BDSM ein. Wie man nachfolgend erkennen kann, waren dies einige Dinge, was die Spannung auf den Abend bereits steigen liess.

BDSM I

Fuhren schliesslich nach dem Mittag los und waren so gegen 16.00 Uhr da, wo die Party der IG-BDSM stattfand. Als wir in den edlen Räumlichkeiten ankamen, trafen wir noch nicht wirklich auf viele Personen, denn der grösste Teil befand sich noch an einem Workshop eine Etage höher oder war schon zum Grillen nach draussen gegangen.

Wir entschlossen uns dann dazu, ebenfalls den Aussenbereich aufzusuchen und uns erst einmal zu verköstigen. War ein sehr lauschiger Platz und angenehme Gäste, so dass wir uns gleich nach der Verpflegung in angenehmer Runde, gestärkt und mit Lust dem Spiel hingeben konnten.

Waren dabei wieder einmal, abgesehen von den WS-Teilnehmern, die ersten Gäste, welche sich so richtig dem Vergnügen hingaben, wobei mich die Herrin dazu in ein Zimmer entführte, um mich dort auf dem Rücken liegend, über die Fuss- und Handgelenke auf ein Bett zu fixieren.

Nun öffnete Sie meine Lederhosen im Schritt und befestigte erst einmal unser Reizstromgerät an meinen Phallus, inklusive Heiligtum, um dann mit der elektrischen Stimulation zu beginnen, was mir anfänglich noch ganz gut gefiel. Mit zunehmender Stärke des Stromes und der Erhöhung der Impulskadenz, mag ihn ja nicht wirklich, änderte sich dies jedoch und die anfängliche Freude wich einer anstrengenden Verdrängung. Da die Behandlung jedoch nicht als Belohnung, sondern als Strafe angesetzt war, durfte ich auch nichts anderes erwarten.

Was die Sache wenigstens etwas erträglicher machte, war im Endeffekt der Umstand, dass sich Milady nach einer gewissen Zeit seitenverkehrt zu mir aufs Bett legte und untenherum ihren Catsuit öffnete, um sich – währendem ich Ihr dabei hervorragend zusehen konnte – zweimal nacheinander mit dem ‘Smart Wand’ auf den Höhepunkt zu führen.

Als mich Lady Babylon schliesslich wieder von der Fesselung befreite, bemerkte ich erst, dass inzwischen etwas Leben in die Bude gekommen war und sich bereits mehrere Personen auf der Spielwiese vergnügten, die Jubiläumsparty der IG-BDSM also langsam an Fahrt aufnahm.

BDSM IIMusste mir nun auch noch die Lederhosen ausziehen, so dass ich jetzt vollständig nackt war, und mir den Phallus mit einem roten Band um den Hals hochbinden lassen, damit Lady Babylon einen möglichst freien Zugriff auf mein Heiligtum bekam. Die Arme hinter dem Körper verschränkt und die Beine gespreizt, konnte ich nun auf die spielenden Gäste blicken, währendem die dunkle Göttin mein Skrotum und sein Inhalt mit den Händen und Füssen weiterquälte. Genoss dies sehr und kam dabei langsam in den Genuss von ausgeschüttetem Endorphin, was mir ein nettes Hochgefühl verlieh.

Im Anschluss wurde ich auch noch an das Andreaskreuz gebunden, um die Behandlung noch ein wenig zu intensivieren, bis ich am Schluss der Session schliesslich auf dem Bett landete, wo mich die Herrin mit dem ‚Smart Wand‘ entleerte.

Milady war danach leider nicht mehr so wirklich fit, Sie litt nun wieder an einer abklingenden Grippe, was uns dazu verleitete, ab nun eher eine passive Rolle im Geschehen einzunehmen. Quatschten mit einigen Bekannten, sahen uns diverse Fesselspiele an und beobachteten am Schluss, auf einer Liege sitzend, das intensive Spiel eines Pärchens, welches uns nicht ganz unbekannt war.

Finde es immer wieder überaus spannend, diesen beiden zuzusehen, denn er geht mit seinem professionellen Spanking doch arg an die Grenze und sie steckt einiges weg. Die Intensität ihres Spieles ist für mich famos, denn trotz aller Härte, ist da immer eine verzaubernde Harmonie und eine tiefe Verbundenheit zu fühlen. Hut ab, ihr Spiel findet auf einem sehr hohen Level der Kunst statt und darf getrost als meisterlich bezeichnet werden.

Wegen der etwas angeschlagenen Verfassung der Herrin, blieben wir schliesslich nicht allzu lange, sondern machten uns bereits kurz vor Mitternacht auf den Heimweg. Nahmen noch eine uns bis dato unbekannte Dame mit, die ebenfalls in der Nähe von Bern wohnt, was zumindest mir – denn Lady Babylon döste relativ rasch weg – die Heimfahrt auf der mentalen Ebene ein wenig verkürzte.

Trotz dem Umstand, dass wir an diesem Abend aus gesundheitlichen Gründen nur begrenzt zum Spielen kamen, genossen wir diesen weiteren Abend im Dunstkreis der IG-BDSM sehr und hoffen natürlich, dass Sie noch viele weitere Jahre solch tolle Spielpartys veranstaltet!